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 SL 2014/15 02. Spieltag 25.10.2014 18:30 SV Plauen-Oberlosa 04 - SV Koweg Görlitz

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Wer gewinnt das Match?
SV Plauen-Oberlosa 04
100%
 100% [ 2 ]
Unentschieden
0%
 0% [ 0 ]
SV Koweg Görlitz
0%
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Stimmen insgesamt : 2
 

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BeitragThema: Re: SL 2014/15 02. Spieltag 25.10.2014 18:30 SV Plauen-Oberlosa 04 - SV Koweg Görlitz   Mi 27 Mai 2015 - 2:23

26/10/2014

Plauen ist eine Nummer zu groß für Koweg.
SV Plauen-Oberlosa 04 : SV Koweg Görlitz 31:23 (14:12)

Wie gewonnen, so zerronnen – kaum hatten sich die Sachsenliga-Handballer des SV Koweg Görlitz mit ihrem dritten Heimsieg der Saison den dritten Podestplatz erarbeitet, müssen sie ihn nur eine Woche später wieder abtreten. Dem neuen Spitzenreiter SV Plauen-Oberlosa 04 waren die Neißestädter noch nicht gewachsen und verloren mit 23:31 (12:14). „Ich denke dass wir dennoch unser Gesicht gewahrt haben“, sagte Koweg-Trainer Petr Masat nach der am Ende doch etwas zu hoch ausgefallenen Niederlage.
Die Erwartungen vor dem Spitzenspiel der Sachsenliga waren hoch gesteckt – sowohl der Gastgeber aus Plauen als auch die Koweg-Handballer hatten keines ihrer vier vorausgegangenen Spiele verloren. Beide Teams ordneten sich deshalb in der Tabelle hinter Spitzenreiter LHV Hoyerswerda ein. Entsprechend dem hohen sportlichen Gehalt der Auseinandersetzung bot Plauen das passende Ambiente, an dem sich die beiden Görlitzer Fanclubs Koweg-Stiere und Koweg(B)engel zu beteiligen wussten. „Wir sind hier wirklich toll von Plauen aufgenommen worden“, lässt sich Masat kurz zu einem Statement über die Atmosphäre bei der zweiten Auswärtsfahrt hinreißen. Nicht ganz so toll aus seiner Sicht war nach dem Empfang anschließend das, was er von seiner Mannschaft geboten bekam. Nach einem sehr fahrigen Beginn sahen sich die Neißestädter schnell einem 1:4-Rückstand ausgesetzt. Der Gastgeber deutete gleich einmal an, dass er seine lupenreine Weste nicht von den Görlitzern beschmutzen lassen wollte. Doch die Gäste wollten ihn zumindest phasenweise ärgern, was anschließend bis kurz vor dem Seitenwechsel auch gelingen sollte. Ohne selbst in Führung zu gehen brachten sich die Blau-Gelben zumindest auf Augenhöhe wieder zurück und erzielten in der 25.Minute den 11:11-Ausgleichstreffer. Gegen sicher agierende, druckvoll und dynamisch aufspielende Vogtländer hatten die Koweg-Herren allerdings in der Schlussphase des ersten Spielabschnitts allerdings nicht mehr viel entgegenzusetzen und gerieten wieder leicht in Rückstand. Dennoch strahlte ein 12:14 zum Seitenwechsel Zuversicht bei den Görlitzern aus, zumindest einen Punkt in die Grenzstadt entführen zu können. Doch davon schien zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht mehr viel übrig. Drei Tore des Gastgebers machten vorerst jegliche Hoffnungen zu nichte (12:17). Masat reagierte umgehend mit einer Auszeit, um dem Aufwind der Gastgeber jegliche Grundlage wieder zu entziehen, was vorerst auch gelang. Die frühe Spielunterbrechung sollte dem Koweg-Trainer allerdings in der Schlussphase wiederum fehlen. Obwohl sich Görlitz noch einmal wieder in die Nähe des Anschlusstreffers brachte (15:17) sollten im zweiten Spielabschnitt saubere, durchdachte Angriffe der Blau-Gelben nur noch Seltenheitswert haben. Zudem lief Carsten Klaus im Tor der Gastgeber, der schon im ersten Durchgang stark hielt, nach dem Kabinengang zur Hochform auf und zog den Görlitzern zusätzlich den Zahn. Ab der 50.Spielminute (21:26) schienen die Messen endgültig gelesen, zumal Koweg nicht mehr auf seinen Rückraumshooter Damian Wosniczka zurückgreifen konnte. Der polnische Neuzugang hatte sich früh in Halbzeit eins am Fuß verletzt und war nicht mehr spielfähig. Masat: „Wir wollen nicht hoffen dass er längere Zeit ausfällt. Noch haben wir keine Diagnose.“ Görlitz blieb letztlich nichts anderes übrig als erstmals in dieser Saison einem Kontrahenten zum Sieg gratulieren – gegen Plauen-Oberlosa sind sie das aus den letzten Jahren aber ohnehin schon gewohnt. Aus nunmehr sechs Duellen – einschließlich Pokalwettbewerb – in den letzten sechs Jahren gingen die Vogtländer fünf mal als Sieger hervor. „Wir hätten heute das Ergebnis sicherlich interessanter gestalten können. Ob es für einen Sieg gereicht hätte wage ich aber zu bezweifeln“, sagt Masat.
Die Plauener haben nun nicht nur ihre berühmte Spitze, sondern sind es auch – zumindest was die Platzierung in der Tabelle der Sachsenliga angeht. Mit einer lupenreinen 10:0-Punktebilanz schiebt sich der Gastgeber an Hoyerswerda vorbei an die Tabellenführung und scheint sich zwei Jahre nach dem Aufstieg des Stadtrivalen HC Einheit ebenfalls auf den Weg in die Mitteldeutsche Liga machen zu wollen. Die Görlitzer müssen indes von ihrem Podestplatz wieder weichen. Für Masat jedoch kein Grund Trübsal zu blasen: „Ich denke nach den Höhen und Tiefen der letzten Monate ist unser aktueller Platz aller Ehren wert. Wir haben heute deutlich gesehen, an was es uns noch fehlt. Aber so ein neues Team braucht einfach Zeit um zu reifen.“ Und da waren die Vogtländer ihren Gästen einfach ein großes Stück voraus. Großen Dank spricht Masat noch in Richtung Fans aus, die wie sein Team bis zum Ende hin eine großartige Energieleistung zeigten.

Koweg: Purschke, Hollain – Michel (5), Vogt (2), Rechner, Galach (2), Gähler, Brendler (1), Wosniczka, Türkowsky (9/2), Kvasnička (3), Kosmala (1), Meißner.

Spielfilm: 4:1 (5.), 6:5 (10.), 9:8 (15.), 11:11 (25.), 14:12 (30.), 17:15 (35.), 21:18 (40.), 25:20 (45.), 26:21 (50.), 28:21 (55.), 31:23 (60.)

Robert Eifler
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BeitragThema: Re: SL 2014/15 02. Spieltag 25.10.2014 18:30 SV Plauen-Oberlosa 04 - SV Koweg Görlitz   Mi 27 Mai 2015 - 2:22

23/10/2014

Koweg holt Spiel gegen Plauen nach.
Im am Samstag (18:30Uhr) stattfindenden Nachholespiel wartet auf die Sachsenliga-Handballer des SV Koweg Görlitz einer der wohl größten Prüfsteine. Das Team um Trainer Petr Masat ist zu Gast beim Tabellenzweiten SV Plauen-Oberlosa 04. Dessen Saisonziel ist zwar Platz drei, für viele Teams der Liga zählt der Gastgeber aber zum engen Kreis der Aufstiegsfavoriten – und das, obwohl die Vogtländer gerade einmal ihre zweite Saison in der Sachsens höchster Spielklasse absolvieren.
In der Sachsenliga gibt es nur ein Team, das eine makellose Bilanz vorzeigen kann – aus vier Spielen holte der SV Plauen-Oberlosa 04 vier Siege, darunter ein knapper 27:26-Auswärtserfolg beim Meisterschaftsmitkonkurrenten Concordia Delitzsch und ein deutliches 39:29 bei der HSG Neudorf/Döbeln. Dennoch stehen die Vogtländer momentan „nur“ auf dem zweiten Tabellenplatz – hinter Spitzenreiter und Oberliga-Absteiger LHV Hoyerswerda. Der Grund dafür liegt darin, dass die von Mitte September angesetzte Partie gegen Koweg Görlitz auf Wunsch der Gäste neu terminiert wurde. Der Vergleich findet nun am kommenden, eigentlich spielfreien Wochenende statt. „Das ist schon eine ziemlich harte Nuss, die es da zu knacken gilt“, sagt der Koweg-Trainer Petr Masat vor dem Nachholespiel am Samstag (18.30Uhr). Das dürften die Neißestädter bereits in der abgelaufenen Spielzeit erfahren, als sich Mitte Februar eine der höchsten Saisonniederlagen (19:28) im Vogtland abgeholt wurde. Da wären die Koweg-Herren besser beraten, sich am Hinspiel zu orientieren, das sie mit 22:20 für sich entscheiden konnten. Doch davon wissen nur noch die wenigstens im neuformierten blau-gelben Team. Den Plauener Akteuren dürfte die beiden Duelle wesentlich präsenter sein, hat sich der Kader zur vergangenen Saison doch nur gering verändert. Und genau darin scheint oweg Görlitz - Klick hier nach Auffassung Masats die große Stärke des Gastgebers zu liegen: „Das Team spielt im Kern seit einigen Jahren zusammen, ist also sehr gut aufeioweg Görlitz - Klick hiernander abgestimmt. Ich denke das haben die uns im Vorteil.“ Und aus dem breiten Kader stechen vor allem Christoph Märtner und Paul Richter heraus, die sich mit 27 bzw. 26 Toren einen beachtlichen Trefferschnitt aufweisen. „Zu einer so starken Mannschaft zählen aber ein paar Spieler mehr als nur diese zwei. Da werden wir viele harte Zweikämpfe führen müssen“, ergänzt der Görlitzer Coach. Ihm ist vor dem Aufeinandertreffen aber überhaupt nicht Bange – ganz im Gegenteil. „Ich denke dass wir uns auf dieses Spiel freuen können. Wir haben in unseren ersten vier Spielen ordentliche Leistungen gezeigt und brauchen uns nicht zu verstecken.“ Wie Plauen ist auch das Görlitzer Team bisher ungeschlagen, müsste lediglich einen Punktverlust beim Aufsteiger Leipzig/Zwenkau verkraften. Der Lohn der Mühe ist aktuell Platz drei. Masat: „Wir müssen zwar noch einige Sachen besser machen, aber wenn wir mit dem gleichen Teamgeist wie im letzten Spiel auftreten dann sollten wir durchaus eine Chance haben.“

Robert Eifler
 
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BeitragThema: Re: SL 2014/15 02. Spieltag 25.10.2014 18:30 SV Plauen-Oberlosa 04 - SV Koweg Görlitz   Mi 27 Mai 2015 - 1:53

(25.10.) Sachsenliga / Herren
Oberlosa neuer Spitzenreiter
SV 04 Oberlosa – SV Koweg Görlitz   31:23

Der SV 04 Oberlosa ist neuer Tabellenführer der Handball-Sachsenliga. Mit einem deutlichen 31:23 gegen den bis dato unbezwungenen SV Koweg Görlitz schafften die Spitzenstädter den Sprung an die Spitze.

Handball SV 04 Oberlosa

Gut 500 Zuschauer, unter ihnen Vertreter des bisherigen Spitzenreiters  LHV Hoyerswerda und des Mitfavoriten TSV Radeburg, sahen von Beginn an eine temposcharfe Partie. Die Spitzenstädter starteten wie die Feuerwehr und lagen schnell mit 3:0 vorn. Doch die Neißestädter zeigten postwendend, dass sie nicht umsonst auf Platz drei rangieren und glichen zum 4:4 aus. Etwas überraschend tauchte bei den 04ern der nach wie vor angeschlagene Andreas Weikert erstmals in der Startformation auf und zog gekonnt die Fäden. Durch Tore von Robert Fickel, Christoph Märtner und Paul Richter (2), zogen die Schwarz-Gelben wieder auf 8:5 davon. Erneut bewies Görlitz seine Klasse, angetrieben von Spielmacher Michal Kvasnicka glichen die Gäste erneut zum 9:9 aus. Auch beim 11:11 herrschte noch Gleichstand in einer intensiv geführten aber zu keiner Zeit unfairen Partie. Andreas Weikert brachte die 04er trotz Unterzahl wieder in Führung, Paul Richter legte zum 13:11 nach. Eine höhere Führung der Schwarz-Gelben verhinderte ein starker Peer Purschke im Gästetor, sowie mangelnde Konsequenz bei der Chancenverwertung auf Seiten der Gastgeber. Insbesondere Rico Englert machte hier aus seinen Chancen viel zu wenig. Die Neißestädter schlossen zum 13:12 auf, ein weiterer Treffer von Christoph Märtner sorgte für den 14:12-Pausenstand.

Handball Sachsenliga SV 04 Oberlosa

Nach dem Seitenwechsel erwischte es Robert Fickel schnell mit einer Zeitstrafe. Eine bärenstarke Oberlosaer Defensive eroberte trotz Unterzahl zwei Mal den Ball, Paul Richter und Torsten Wetzel netzten zum 16:12 ein. Der überragende Richter legte wenig später zum 17:12 nach und ein angefressener Gästecoach Petr Masat bat seine Mannen zur Auszeit. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, Fabrice Türkowsky (2) und Michal Kosmala sorgten mit ihren Treffern für das 17:15. Erik Petzoldt parierte in dieser Phase einen Strafwurf und brachte die Halle  zum beben. Auch beim 19:17 stand die Partie noch Spitz auf Knopf. Ein weiteres Geschoss von Paul Richter sowie ein glänzend herausgespielter Treffer durch das 17-jährige Eigengewächs Philipp Trommer-Ernst sorgten beim 21:17 für die erste deutlichere Führung der Hausherren.

Eine Schwächung erfuhr das Oberlosaer Team durch die Rote Karte gegen Torsten Wetzel, doch die 04er verloren auch in dieser schwierigen Phase nicht die Ruhe. Ganz im Gegenteil, Robert Fickel, Paul Richter und Christoph Frost bauten die Führung auf ein komfortables 24:18 aus. Insbesondere in Person von Fabrice Türkowsky versuchten die Görlitzer gegenzuhalten, beim 25:21 hatten die Ostsachsen wieder auf vier Tore verkürzt. Ein überragender Schlussmann Carsten Klaus war in dieser Phase Turm in der Schlacht. Christoph Märtner vom Kreis, der wie aufgedreht spielende Paul Richter aus dem Rückraum und Philipp Trommer-Ernst von Rechtsaußen sorgten mit ihren Treffern zum 28:21 dann für die endgültige Entscheidung. In den Schlussminuten passierte nicht mehr viel, das phantastische Publikum feierte seine Helden bereits mit Standing Ovations und die 04er hatten sich dies auch redlich verdient. Schlussendlich deutlich mit 31:23 setzten sich die Schwarz-Gelben durch, können damit die Tabellenführung zumindest zwei Wochen genießen, bevor am 8. November das nächste Spiel in heimischer Halle gegen den HVH Kamenz auf dem Programm steht.

Stimmen zum Spiel:
Petr Masat (Trainer Görlitz): „Glückwunsch an Plauen-Oberlosa zum verdienten Sieg. Wir haben hier ein gutes Spiel gezeigt und sind mit unserer neuen Mannschaft auf dem richtigen Weg. Der Sieg ist etwas zu hoch ausgefallen. Oberlosa war unser bisher stärkster Gegner und hat heute im Stile einer Spitzenmannschaft gespielt.“

Jörg Grüner (Trainer Oberlosa): „Wir hatten Respekt vor Görlitz und die haben bewiesen, dass sie eine richtig gute Mannschaft sind. In der zweiten Hälfte haben wir heute sehr gut gespielt und am Ende verdient gewonnen. Gerade die Defensive mit einem starken Carsten Klaus hat im zweiten Spielabschnitt sehr gut funktioniert“.

Oberlosa: Petzoldt, Klaus; Anlauf, Trommer-Ernst (2 Tore), Wetzel (1), Weikert (4), Peschke (1/ davon 1 Siebenmeter), Frost (1), Englert (1), Fickel (5), Märtner (6/3), Pich, Zobel, Richter (10)

Görlitz: Purschke; Hollain; Michel (5), Vogt (2), Rechner, Galach (2), Gähler, Brendler (1), Wozniczka, Türkowsky (9/2), Kvasnicka (2), Meißner, Kosmala (2)

Rote Karten: Oberlosa 1; Görlitz 1
Zeitstrafen: Oberlosa 6x2min; Görlitz 6x2min
Strafwürfe: Oberlosa 4/4 verwandelt; Görlitz 4/2

- - - RM - - -
Fotos: Kathrin Schröter  

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