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 News - HC Aschersleben

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Maik aus Chem
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BeitragThema: Re: News - HC Aschersleben   Mo 5 Okt 2015 - 22:30

Phönix aus der Asche?

Der HC Aschersleben um Trainer Dimitri Filippov (links) ist mit zwei Siegen aus drei Spielen in die Saison gestartet.
Von Tobias Grosse
Der HC Aschersleben ist nach dem Fast-Abstieg gut in die Saison gestartet. Euphorisch wird der Trainer deshalb aber noch lange nicht.

Der 9. Mai 2015 hätte derjenige welche sein können. Der HC Aschersleben war ganz unten. Das Abstiegsendspiel gegen Zwickau in letzter Sekunde verloren, kurz vor dem Gang in die fünftklassige Sachsen-Anhalt-Liga. Okay, der Großteil der Spieler bekräftigte sein Bleiben, um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Aber wenn man ehrlich ist, wäre es nach dem vorhersehbaren Abstieg aus der 3. Liga ein Jahr zuvor der Tiefpunkt einer traurigen Entwicklung des Ascherslebener Handballs gewesen.

Was dann allerdings geschah, ist schon längst Geschichte. Ligakonkurrent Gotha/Goldbach zog aufgrund personeller Schwierigkeiten zurück, die Alligators waren Nutznießer. Und haben die Chance am Schopf gepackt. Zwei Siege aus drei Spielen zeigen: Die Entwicklung, die der HCA seit dem Fast-Abstieg genommen hat, ist positiv. Der Verein stieg wie ein Phönix aus der Asche hinauf. Oder?

Vorsichtig mit dem guten Start

Geht man nach der Euphorie, die Trainer Dimitri Filippov nach drei Spieltagen versprüht, könnte man denken, die Krokodile sind mit Ach und Krach aus einem Sumpfgebiet gekrabbelt. „Ich bin mit den beiden Siegen zufrieden“, sagt der Coach in seiner gewohnt ruhigen Art. Enthusiastische Aussagen wie sie Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola pflegt, der in vielen Spielern „super, super Spieler“ sieht, und der seiner Mannschaft fast immer eine „super, super Leistung“ bescheinigt, wird man vom 46-jährigen Russen vermutlich nie hören. Beispielhaft dafür ist, wie Dimitri Filippov über den 33:29-Sieg gegen den HC Glauchau/Meerane, bis zum Wochenende immerhin noch Tabellenführer, spricht. Eine „nicht so schlechte Leistung“ habe seine Mannschaft abgerufen, „wenig Fehler“ gemacht.

Jörg Neumann nicht länger Trainer in Halle
Wie der USV Halle am Dienstagabend auf seiner Internetseite bekannt gab, ist der ehemalige Trainer des HC Aschersleben, Jörg Neumann, nicht länger für den Drittligist tätig.

Und auch dass die Spieler nach dem Erfolg gegen den Vorjahresdritten zunächst damit beschäftigt waren, Gründe für den zwischenzeitlichen 4:13-Negativlauf zu suchen, zeigt: Der HC Aschersleben geht vorsichtig mit dem guten Saisonstart um.

Nach dem nun folgenden spielfreien Wochenende gastieren die Alligators beim punktlosen Tabellenschlusslicht TSG Calbe. Eigentlich doch die perfekte Möglichkeit, um den guten Saisonstart zu einem sehr guten zu machen. „Das wird nicht einfach“, sagt aber Dimitri Filippov, „dass sie noch keinen Punkt haben, bedeutet nichts.“ Außerdem: „Es ist ein Derby und auswärts, das ist immer schwer.“

Der Trainer lässt zwar keinerlei Platz für Euphorie. Klingt aber dennoch entspannter, als noch in der vergangenen Spielzeit. Was einen Grund hat: Die neue Kaderbreite. Mit 14 Spielern ist der HC Aschersleben in die Saison gestartet. So viele, wie seit Jahren nicht mehr. „Das macht es auch mir einfacher“, sagt Filippov. Das Training nimmt an Qualität zu, der Trainer hat mehr taktische Möglichkeiten. Da viele Spieler flexibel einsetzbar sind, „kann ich auch mal experimentieren“.

„Der Junge hat richtig Ahnung.“

Und auch die Neuzugänge belegen die positive Entwicklung des HC Aschersleben. Sie sind menschlich komplett integriert, erweisen sich auch auf der Platte immer mehr als Verstärkung. Allen voran Nemanja Gojkovic, der sowohl durch Torgefahr als auch Spielintelligenz besticht. Wie Trainer Dimitri Filippov den 22-jährigen Serben bisher einschätzt? „Der Junge“, sagt er, „hat richtig Ahnung.“ Nanu, ein kleiner Anflug von Euphorie? (mz)

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
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BeitragThema: Re: News - HC Aschersleben   Mo 8 Sep 2014 - 20:40

HC Aschersleben trifft alte Bekannte in der Oberliga

04.08.2014 22:02 Uhr

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Der HCA will seine Fans in der kommenden Saison wieder öfter jubeln lassen: Der Wiederaufstieg ist das erklärte Ziel.  (BILD: Frank Gehrmann/Archiv)
Von Tobias Grosse


Die Handballer von HC Aschersleben erwarten in der Mitteldeutschen Oberliga viele neue Gegner. Sie treffen aber auch einige alte Weggefährten und Rivalen, wie beispielsweise den HC Einheit Plauen.

Aschersleben/MZ. 
Die Vorbereitung des HC Aschersleben ist im vollen Gange. Das Saisonziel hatte Coach Dimitri Filippov schon zum Trainingsstart formuliert: „Wir wollen versuchen, wieder aufzusteigen.“ Logisch: die Alligators gehen als Absteiger aus der dritten Liga automatisch mit einer Favoritenrolle in die Saison. Doch das Ziel Aufstieg haben sich nicht nur Dimitri Filippov und Co. auf die Fahne geschrieben.
Jörg Neumann nun in Halle
„Wir wollen um den Aufstieg mitspielen“, sagte zum Beispiel auch Andreas Silbersack, Vorstandsvorsitzender des USV Halle, gegenüber der MZ. Der USV trat in der letzten Saison noch als HC Einheit Halle in der Mitteldeutschen Oberliga an und belegte am Ende hinter der HG 85 Köthen den zweiten Rang. Ohne Frage, mit den Saalestädtern muss man auch in dieser Saison wieder rechnen. Noch dazu wird es für den HCA ein Wiedersehen mit Jörg Neumann geben. Der ehemalige Alligators-Coach trainiert seit Anfang der Saison den USV Halle.
Ein alter Bekannter wird auch mit dem HC Einheit Plauen in Aschersleben gastieren. Die Sachsen werden jetzt vom ehemaligen Bernburger und Dessauer Trainer, Sven Liesegang, betreut. „Ich habe mir die Mannschaft angeschaut und ich sehe einen jungen Kader mit Potenzial. Es ist die richtige Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern“, begründete Liesegang seine Entscheidung auf der Einheit-Homepage so, und: „Auch die Rahmenbedingungen des Vereins haben mich überzeugt und mein Interesse geweckt. Die Tatsache, dass im Schnitt 700 Zuschauer ein Spiel verfolgen, ist in dieser Spielklasse einzigartig.“ In der abgelaufenen Saison spielte Plauen lange gegen den Abstieg, mit Sven Liesegang erhoffen sich die Verantwortlichen nun Besserung.

Jemand, der Aschersleben ganz genau kennt, wird derweil schon am dritten Spieltag in die Einestadt zurückkehren. Andreas Stops, früher Torhüter des HCA, ist seit geraumer Zeit Co-Trainer des HV Rot-Weiß Staßfurt. Und nicht nur für ihn wird es wohl eins der emotionalsten Duelle. Aschersleben gegen Staßfurt ist ein Derby, das es im Handball zwar lange nicht mehr gab, aber das schon immer die Gemüter hochkochen ließ. Im letzten Jahr wollten die Staßfurter unter die Top drei der Liga - nach einer verkorksten Hin- und einer starken Rückrunde sprang immerhin noch der sechste Platz heraus. In der neuen Saison will man mit Sicherheit weiter oben angreifen.
Abenteuer und Durchgangsstation

Das erste Heimspiel müssen die Krokodile aber zunächst gegen die HSG Gotha/Goldbach Hornets, in der abgelaufenen Spielzeit Zehnter, bestreiten. Die erste Auswärtsreise führt das Team von Dimitri Filippov dann nach Werratal, das zusammen mit dem Zwickauer HC Grubenlampe und der SG Spergau das Aufsteigertrio bildet. Für die Liganeulinge wird zunächst der Klassenerhalt Priorität haben. Spergau ist sogar nur aufgrund des Verzichts vom SV Langenweddingen aufgestiegen: „Nach intensiven Abwägungen im Verein haben wir uns für die größere sportliche wie wirtschaftliche Herausforderung entschieden“, sagte SG-Abteilungsleiter Roland Herfurth, „aber trotzdem ist der Klassenerhalt das erklärte Ziel“, ergänzt er.

Für Spergau ist die Mitteldeutsche Oberliga ein Abenteuer, für den HC Aschersleben soll es dagegen nur die Durchgangsstation auf dem Weg zurück in die dritte Liga sein: Mit vielen neuen Gegnern - aber auch einigen alten Bekannten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Klick hier
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BeitragThema: Re: News - HC Aschersleben   Mo 8 Sep 2014 - 20:36

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BeitragThema: Re: News - HC Aschersleben   Di 8 Jul 2014 - 3:07

Zu dieser Veranstantung wird die neu formierte Mannschaft des HC Alligators Aschersleben vorgestellt!!!

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BeitragThema: Re: News - HC Aschersleben   Do 29 Mai 2014 - 22:19

Die Enttäuschung sitzt tief


[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]ASCHERSLEBEN/MZ.

Der HC Aschersleben muss sich nach dem Abstieg in die Mitteldeutsche Oberliga neu sortieren. Eins steht bereits fest: Der Trainer soll bleiben.

Jürgen Arndt war gar nicht dabei. Als der HC Aschersleben am Sonnabend in Beckdorf um den Drittliga-Klassenerhalt kämpfte, musste der Vereinspräsident am Live-Ticker zittern. „Ich war informiert“, sagte Arndt, der bei einem privaten Jubiläum weilte. Das war seit Monaten geplant. Anders als die Relegation des HCA. Und: „Aufgrund der Ergebnisse“, sagte Jürgen Arndt, „war die Stimmung bei der Feier dann auch entsprechend schlecht.“ Denn seit dem vergangenen Wochenende steht fest, dass der HC Aschersleben den bitteren Gang in die Mitteldeutsche Oberliga antreten muss.

Bleibt das Team zusammen?

18:23 gegen Fredenbeck und 31:39 gegen Gladbeck - zwei Niederlagen, die den Abstieg des HC Aschersleben besiegelten. „Wir sind natürlich alle enttäuscht“, hatte Trainer Filippov nach den verlorenen Relegationspartien gesagt. Bei Präsident Jürgen Arndt saß die Enttäuschung auch am Montagnachmittag noch tief. „Wir sind im Moment alle noch sehr aufgewühlt“, sagte der Präsident. Zu aufgewühlt, um schon Entscheidungen zu treffen. „Wir müssen das alles erstmal sacken lassen, das Geschehen verdauen“, so Arndt. Es war eine lange Saison. Eine Saison voller Rückschläge. Ein nicht sonderlich breit aufgestellter Kader, dann auch noch Verletzungen und zu guter Letzt das Drama um Kreisläufer Maciej Gebala (die MZ berichtete). Sportlich wollte es einfach nicht rund laufen. Am Ende der regulären Saison 2013/2014 stand Aschersleben auf dem ersten Abstiegsplatz - und musste in die Relegation. Dort sollten eigentlich noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden. Doch das reichte am Ende nicht. Wie es mit dem Handball in Aschersleben jetzt weitergeht? „Da müssen wir jetzt erstmal schauen“, meinte Jürgen Arndt und kündigte für diese Woche eine Zusammenkunft der Verantwortlichen an. Spruchreife Personalentscheidungen gibt es noch nicht zu verkünden. Die Saison ist ja auch gerade erst vorbei. Der Frust sitzt noch tief. Und doch kann der Präsident bereits sagen: „Der Großteil der Mannschaft wird zusammenbleiben, das wäre aber auch so gewesen, wenn wir die Klasse gehalten hätten.“ Wichtige Vertragsverlängerungen stünden in Aussicht, vielleicht gebe es noch die ein oder andere Verstärkung, so Arndt weiter. „In der Mitteldeutschen Oberliga“, sagte er, „könnten wir mit unserem jetzigen Kader vermutlich oben mitspielen.“

Der Verein wird sich wohl den direkten Wiederaufstieg auf die Fahnen schreiben - so genau wollte das Arndt zwei Tage nach dem feststehenden Abstieg aber noch nicht formulieren.

Treuebekenntnis zum Trainer

Der HC Aschersleben muss sich neu sortieren. Eins steht dabei bereits fest: Der Trainer soll bleiben. „Dimitri Filippov gehört zu Aschersleben und bleibt Trainer des HCA“, gab Präsident Arndt unmissverständlich zu verstehen - und bekräftigte damit nur jene Aussage, die er schon vor einigen Wochen, als die Chancen auf den Klassenerhalt noch da waren, getroffen hatte.

Den Übungsleiter treffe kaum eine Schuld am Abstieg, der Mini-Kader und die Verletzungen hätten stattdessen eine große Rolle gespielt, so Arndt. Wie die Zukunft konkret aussehen wird und welche Veränderungen es geben soll, wird sich in den kommenden Wochen zeigen - dann, wenn die Enttäuschung nicht mehr ganz so groß ist.

ARTIKEL : DANIEL GEORGE
FOTO : FRANK GEHRMANN [HCA-Präsident Jürgen Arndt ]

Quelle: HP HC Aschersleben
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BeitragThema: News - HC Aschersleben   Di 27 Mai 2014 - 0:29

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