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 HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14

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Maik aus Chem
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Sa 3 Mai 2014 - 22:49

HSV Weinböhla  22 20 655:517138   40:04
HC Elbflorenz 2006 II  22 18 721:579142   37:07
HSV 1923 Pulsnitz  22 13 624:60519   27:17
TBSV Neugersdorf  22 12 593:57617   26:18
SG Zabeltitz/Großenhain (N) 22 12 10 598:5899   24:20
VfL Waldheim 54  22 10 642:649-7   21:23
SV Koweg Görlitz II (N) 22 12 602:613-11   18:26
ESV Dresden  22 13 578:600-22   17:27
HSG Freiberg II  22 13 597:628-31   17:27
10 Radebeuler HV  22 14 560:594-34   15:29
11 Radeberger Sportverein  22 13 564:648-84   14:30
12 SG Oberlichtenau  22 17 629:765-136   08:36
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Sa 3 Mai 2014 - 22:45

M1: Die Luft war raus, das Ergebnis untergeordnet
posted by admin
Apr 14


Die Pulsnitzer Männer verabschieden sich mit einer heftigen 41:29 (19:12)-Pleite in Waldheim aus der Punktspielsaison.
Das letzte Spiel führte die Männer um Jens Mager nach Waldheim zum Tabellensechsten. Für die Pulsnitzer war die Partie von der Papierform völlig nebensächlich und unwichtig. Für die Gastgeber ging es noch darum, den sechsten Rang durch einen Sieg gegenüber Görlitz zu sichern. Zudem gab es für die Gastgeber viel Euphorie durch den Aufstieg der Damen in die Sachsenliga, die zuvor aktiv waren. Dem wollten die Männer nicht nachstehen und wenigstens gewinnen. Die Gäste waren außerdem stark ersatzgeschwächt angereist. So fehlte die eigentliche Mitte, weshalb sich auch Trainer Ronny Schäfer genötigt sah, in der zweiten Hälfte selbst aktiv einzugreifen. Das war auch die Phase, als die Gäste noch etwas Morgenluft witterten. So kamen sie vom 25:17 bis auf 26:21 heran. Doch dann verfiel das Team schnell wieder ins alte Strickmuster und ließ den Gegner mehr oder weniger gewähren. Von da an war wohl die Luft endgültig raus. Durch die eigenen Fehler nach vorn mussten insgesamt eine Reihe Tempogegenstöße hingenommen werden, die letztlich die zu hohe Niederlage auch begründen. Da auch noch die Abwehr keinen Verbund, viel Durcheinander zeigte und schlecht stand, war in Waldheim kein Blumentopf zu gewinnen. Da hätten auch die Auszeiten in der 13. und 44. Minute zu anderen Zeiten genommen werden können, geändert hätte das an diesem Tage wohl nichts. Die größte Freude herrschte über den Abpfiff und die Partie wird schnell abgehakt und vergessen. Das typische Spiel, in dem es um kaum etwas ging, sah die Gastgeber noch einmal bissiger. Für Pulsnitz bleibt der dritte Rang als Erfolg. Mit diesem setzte sich die in der Saison konstanter spielende Truppe gegen den Rest durch. Die Spitzenreiter waren von keinem Team zu gefährden. In der nun folgenden Pause können sich alle erst einmal ausruhen und Rekonvaleszenz betreiben, um zur nächsten Saison wieder fit zu sein.
Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Spata, Mager (5), Lüttke, M. Schwenke (2), Eppendorfer (8/2), Schöne (7/5), Schulze (5) und Schäfer (2).


Eberhard Neumann
Quelle: HP HSV 1923 Pulsnitz
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Sa 3 Mai 2014 - 22:41

M1: Zwei unterschiedliche Halbzeiten entscheiden das Derby
posted by admin
Mrz 31


Mit einer Steigerung nach dem Wechsel gewinnen die Pulsnitzer gegen Oberlichtenau noch mit 37:29 (13:17).
Wie von allen erwartet, wurde das städtische Derby in Pulsnitz zum Hit. Die Halle war brechend voll und die Gastgeber auf der Tribüne mit einer 60-prozentigen Übermacht vertreten. Diesem Anhang machten die Oberlichtenauer dann auch alle Ehre. Immerhin war es auch ihre letzte Chance, vielleicht doch noch den letzten Rang mit einer besseren Platzierung eintauschen zu können. Entsprechend motiviert wurde die Partie angegangen, während die Pulsnitzer nicht so richtig aus dem Knick kamen. Schon nach sieben Minuten führte die SG mit 5:1. Anfangs hatten die Gäste in der eigenen Halle nichts Entscheidendes entgegen zu setzen. Der Rückstand wuchs sogar noch auf sechs Tore Differenz an. Was sich die Männer von Ronny Schäfer vorgenommen hatten, den dritten Rang in der Tabelle zu sichern, ging bis dahin vollends in die Hosen. Das Team von Rolf Moschke hielt voll dagegen und legte alle Kraft in das Vorhaben, selbst unbedingt zu siegen. So avancierten in der ersten Hälfte Martin Hunger, Danny Miehle und Thomas Kirste zu deren herausragenden Aktivposten. Der große städtische Bruder wurde da mehr gefordert und vor allem geärgert, als dem lieb war. Dass die HSV-er das nicht auf sich sitzen lassen würden, zeigte die zweite Hälfte eindrucksvoll. Die war da der Gegensatz zur ersten die Halbzeit der Mager und Co. Nach drastischer Halbzeitpauke mit Forderung individueller Verbesserungen aller, kam die Mannschaft wieder aus der Kabine und riss schon bis zur 40 Minute mit dem 20:20-Ausgleich das Ruder herum. Klar motivierter als zuvor wurden die Oberlichtenauer immer mehr in ihrem Spielrythmus eingeengt. Während deren Kräfte zu schwinden schienen, war der HSV wieder im Spiel. Vor allem Jens Mager wurde nun zum Torgaranten und zeigte das geforderte andere Wurfverhalten. Ähnliche Steigerungen waren den Oberlichtenauern nicht mehr vergönnt. Thomas Bauer schien inzwischen auch sein Tor regelrecht vernagelt zu haben. So konnte die SGO nach der Pause nur noch magere zwölf Einnetzer feiern. Die Partie blieb emotional hoch geladen, aber weiter insgesamt fair. Nach dem 24:27 und bis dato noch recht ausgeglichenem Spiel, brachen die Dämme. Pulsnitz setzte sich sukzessive weiter ab und warf alle größeren Erfahrungen erfolgreich in die Waagschale. Dass sie auch von den Fans weiter angetrieben wurden, setzte weitere Emotionen frei. Was in der ersten Halbzeit komplett daneben ging, funktionierte in der darauf folgenden klar besser. Damit stehen die Oberlichtenauer nun als Absteiger fest. Von wem, oder keinem, sie begleitet werden ist noch offen. Das hängt vor allem auch von der Oberliga ab, die dann bei sächsischen Absteigern nach unten durchdrückt. Die Pulsnitzer hingegen sind nun sichere Dritte. Sie können auch nicht mehr zweite werden, denn Elbflorenz ist da schon mit sechs Zählern weg. Dennoch will der HSV das Heimspiel gegen die Dresdener ohne wenn und aber gewinnen. Das letzte Spiel führt Pulsnitz dann noch nach Waldheim.
Oberlichtenau spielte mit: A. Schäfer, Hallmann, König; Fröhlich (3), Ziesche (2/1), Miehle (7), Hunger (9), Franke, R. Schäfer (3), Gretschel (2), Röntzsch, Schulze, Kirste (3) und Haase.
Pulsnitz spielte mit: Teuber (n.e.), Scholze, Bauer; Kabus (5), Mager (9), R. Schäfer, Lüttke (4), Schöne (6/3), Schulze (4), D. Schwenke (3), M. Schwenke (3/1), Spata (2) und Eppendorfer (1).


Eberhard Neumann
Quelle: HP HSV 1923 Pulsnitz
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Sa 3 Mai 2014 - 22:40

M1: Pulsnitzer sind auf dem besten Weg zu Rang drei
posted by admin
Mrz 17


Die HSV-Männer sind im Heimspiel gegen Freiberg II mit 34:29 (18:15) erfolgreich und sind damit jetzt drei Punkte vor Rang vier.
So richtig genau wussten die Pfefferkuchenstädter nicht, was da mit den Bergstädtern auf sie zukommen würde. Die hatten sich zuletzt durch zwei Niederlagen gegen Görlitz und Neugersdorf geleistet. Davor aber hatten sie sich mit 8:2 Punkten aus fünf  Spielen deutlich vom Abstiegsrang entfernt. Mit Spielern der A-Jugend-Bundesliga und aus dem  Oberligateam hatten sie kürzlich auch den Lokalnachbarn Kamenz im Pokal-Viertelfinale bis an die Leistungsgrenzen gefordert. Umso erfreulicher war deshalb der Start der Männer von Spielertrainer Ronny Schäfer in die Partie im Pulsnitzer Sportforum. In einer immer fairen Begegnung herrschte eine Viertelstunde lang völlige Ausgeglichenheit, der HSV ließ sich auch von nichts verunsichern. Weil es nach vorn jedoch noch nicht ganz rund lief, musste eine taktische Umstellung im Angriff helfen. Zehn Minuten lang wurde die Vorgabe da auch sehr gut umgesetzt und der Vorsprung bis auf sechs Tore ausgebaut. Danach schienen die Pulsnitzer in den letzten fünf Minuten vor dem Wechsel schon in der Pause zu sein. Der Vorteil schmolz so noch deutlich zusammen. Die Mager und Co. kamen danach wieder hoch motiviert heraus und zeigten zehn Minuten ordentlichen Handball. Ein weiterer Fünf-Minuten-Hänger des Heimteams reichte den Gästen jedoch zum Anschluss. Die Auszeit in der 45. Minute musste wieder Ordnung ins HSV-Spiel bringen. Freiberg hatte offensiver gedeckt und sich auf Jens Mager und Enrico Kabus konzentriert. Auch die Fans in der gut besuchten Halle waren erwacht, der Funke sprang beiderseits über, als alle erkannt hatten wie prekär die Situation sich entwickelte. Das Publikum trieb auch das Team zur weiteren Steigerung und zur Vorentscheidung. Im inneren Deckungsverbund standen Daniel Schwenke und Marco Schulze hinten wie ein Bollwerk. Die gewonnenen Bälle nutzte vor allem Ronny Schöne zu erfolgreichen Tempogegenstößen. Dabei zeigte er, welch großes Potenzial in ihm steckt, wenn er noch cleverer agiert. Das Schäfer-Team setzte sich bis auf sechs Tore Differenz ab, hielt den Gegner auf Distanz  und brachte diesen Vorteil sicher über die Zeit. Schäfer war dann trotz der Hängephasen insgesamt zufrieden: „Die beiden erfahrenen Spieler Michael Schwenke – verletzt – und Mario Spata – krank – wurden gut vertreten und das Teamwork stimmte. Die offensive Gäste-Abwehr konnten wir nach der Auszeit durch geänderte Spielzüge besser ausmanövrieren. Hervorzuheben auch, dass in schwächeren Phasen die Köpfe oben blieben und sich keiner unnötige Zeitstrafen einhandelte.“ Nun können die Pulsnitzer beruhigt die letzten drei Spiele angehen und die Pause der kommenden Woche zum Regenerieren nutzen. Die Ränge eins und zwei sind außer Reichweite. Zum Abschluss geht es noch gegen Oberlichtenau, Elbflorenz und Waldheim – allesamt mehr oder weniger machbare Partien.
Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese, Kabus (3), Albrecht, Mager (5), Lüttke (4), Eppendorfer (5), Schöne (12/4), Schulze (2) und D. Schwenke (3).

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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Sa 3 Mai 2014 - 22:39

M1: Die Pulsnitzer können den Spitzenreiter nicht richtig ärgern
posted by admin
Mrz 12


Mit einer 31:23 (19:10)-Niederlage können auch die Pulsnitzer den klaren Tabellenführer nicht ins Wanken bringen.
Es war den Pulsnitzer Männern ja von vornherein klar, nur eine enorme Leistungssteigerung und eine ganz besondere Teamleistung versprachen in Weinböhla einen kaum zu erwartenden Erfolg. Eigentlich war so schon in der ersten Hälfte die Partie gelaufen. Mit Spielbeginn hatten die Gäste versucht, den Gastgeber mit einer offensiven 3:2:1-Abwehr zu überraschen. Das gelang auf der rechten Seite dann auch recht gut, aber von links schlug es im eigenen Kasten zu oft ein. Wie immer sollte auch diesmal schnell nach vorn gespielt werden. Doch auch das scheiterte am Gegner, da der immer wieder wichtige Treffer vorlegte. Gegen den Gastgeber-Riegel tat sich das Gästeteam zudem recht schwer. Außerdem wurden die Wurfvorgaben nicht effektiv genug umgesetzt. Dabei wurde der Weinböhlaer Keeper regelrecht berühmt geworfen. Bis zum 9.7 war die Partie noch völlig offen. Nachdem die Heimmannschaft mit vier Treffern in Folge erstmals den Vorsprung deutlicher ausbaute, fanden die Pulsnitzer vornehmlich im Angriff nicht die Mittel, um weiter das Spiel offen zu gestalten. Ein weiterer Dreier zum 17:9 brachte bereits die Vorentscheidung. „In der zweiten Hälfte wollten wir nur noch Schadensbegrenzung betreiben“, meinte der selbst in der Defensive spielende Trainer Tobias Liebschner nach der Begegnung und ergänzte: „Dennoch lagen wir schnell noch deutlicher hinten. Ab etwa der 40. Minute haben wir uns dann etwas gefangen. Zufrieden bin ich mit der Mannschaft dahingehend, dass keine Maulerei entstand. Sie hielt durch und keiner schob dem anderen die Fehler in die Schuhe. Natürlich waren wir engagiert, vielleicht auch etwas zu übermotiviert.“ So hatten sich die Gastgeber gleich nach dem Wechsel mit einem Fünfer-Pack in eine noch komfortablere Führung geworfen. Dann aber hielten die Pfefferkuchenstädter besser dagegen und zerbröselten nicht vollends. Nach dem 29:16 wurde noch etwas Ergebniskosmetik betrieben. So bleibt Rang drei sicher und in den nächsten Partien soll wieder gepunktet werden.
Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (1), Kabus (1), Spata, Mager (3), Lüttke, M. Schwenke (6), Eppendorfer (4), Schöne (3/3), Schulze (3), D. Schwenke, Schäfer (2) und Liebschner.


Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:25

M1: Die Pulsnitzer gewinnen ein wieder emotionales Derby in Radeberg
posted by admin
Mrz 3


Eine ausgeglichene Partie gewinnen die HSV-Männer mit 31:29 (16:16) wieder nur sehr knapp, auch dank eines überragenden Jens Mager und guter Torhüter.

Es ist schon fast Frühlingszeit, auch wenn das manchem doch etwas verfrüht erscheint. Einer auf dem Handballparkett allerdings passte sich diesen Gefühlen neu an. Was Jens Mager mit seinem nun schon vielfachen Frühlingserwachen am Robert-Blum-Weg produzierte, war fast unglaublich. Mit seinen 15 Toren, allesamt as dem Feld heraus, war er kaum von der RSV-Abwehr zu stellen. Damit steuerte er beinahe die Hälfte der Gäste-Tore als Entscheidungsträger seiner Mannschaft bei. Dazu kamen ein jederzeit auf Höhe seiner Aufgaben befindlicher Thomas Bauer im Tor und der endlich wieder einmal positiv in Erscheinung tretende John Eppendorfer. Auf Gastgeberseite konnte sich Trainer Dieter Czekai vor allem über das engagierte Auftreten seiner Männer und deren geschlossene Leistung freuen. Dabei musste er auch Licht und Schatten konstatieren. So gefiel David-Bastian Stein mit seinen sechs Toren vom Punkt und weiteren fünf aus dem Feld. Andererseits erwies der durch Meckerei in entscheidender Phase seinem Team einen Bärendienst. Die kurze Überzahl kam den Gästen gerade recht, um sich besser zu formieren. Die insgesamt sehr geladene Atmosphäre auf den Rängen schwappte so auf das Parkett über. Diesmal standen auch gut 50 mitgereiste Pulsnitz-Fans hinter ihrer Gäste-Mannschaft und boten ein nicht zu unterschätzendes Äquivalent zu Übermacht des Heimpublikums. In der ersten Halbzeit war das ganze ein interessanter Schlagabtausch, der mit dem Pausen-Remis endete. Keiner der beiden Kontrahenten konnte sich entscheidend absetzen oder Langzeitvorteile aufbauen. In dem typischen Derby mit den kleinen Nicklichkeiten waren die Gastgeber anfangs hellwach, während die Gäste den Start bis zur zwölften Minute und dem 6:2 regelrecht verschliefen. Nach der Auszeit kamen die besser ins Spiel und holten mit vier Toren in Folge das Remis. Danach ging es im offenen Schlagabtausch hin und her. Dabei schenkten die Gastgeber immer wieder kleine Torvorteile zu leicht her. Nach dem Wechsel waren es die Pulsnitzer, die die Trainervorgaben von Ronny Schäfer besser umsetzten und intensiver starteten. So wurde sogleich die Führung an sich gerissen und bis zum Schluss nicht mehr abgegeben. Entscheidend konnten sich die HSV-Männer zwar nicht absetzen, aber am Ende wurde der Auswärtssieg clever heruntergespielt. Die nie aufgebenden Bierstädter konnten beim 24:24 nochmals Hoffnungen schöpfen, aber dann das Blatt doch nicht wenden. Die Pfefferkuchenstädter langten mit drei Toren in Folge wieder zu und sicherten bis zum Ende den knappen Vorsprung ab. Von wesentlicher Bedeutung ist das Endergebnis für beide nicht. Pulsnitz baut seinen dritten Rang auch punktemäßig zu den Nachfolgenden aus. Radeberg dagegen rücken mit ihren Siegen die Verfolger ESV Dresden und Radebeul näher auf die Pelle. Der Abstand zum Letzten Oberlichtenau bleibt zwar bei beruhigenden sechs Zählern, aber sicher ist der Klassenerhalt so nicht.

Radeberg spielte mit: Wierick, Boden; Schulz, Kempe, Stein (11/6), Fährmann (2), Klinkert (4), Ziegenbalg, Gerstenhauer (2), Tillich (4), Labudde (3), Lammich und Siebarth (3).

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (3/1), Kabus, Spata, Mager (15), Lüttke (2), M. Schwenke (3), Eppendorfer (6), Schöne, Schulze (2), Nitzschner und D. Schwenke.

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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:23

M1: Die Pulsnitzer setzen sich vom Mittelfeld ab
posted by admin
Feb 17


Erst in der Endphase sichern sich die HSV-Männer einen noch klaren 30:22 (11:9)-Heimerfolg gegen ein unberechenbares Neugersdorfer Team.

So klar wie das Ergebnis aussagt, war der Erfolg nicht. Lange Zeit taten sich die Pulsnitzer doch mehr als schwer, den Heimsieg gegen den Tabellennachbarn zu sichern. Spielertrainer Tobias Liebschner war nachher auch nicht sonderlich darüber erbaut, dass seine Männer so lange Zeit benötigten, um die auch ersatzgeschwächten Gäste zu beherrschen: „Am Anfang ging es mit 6:2 gut los, doch dann haben wir nach fast 15 Minuten unser Spiel eingestellt. Vom langsamen Spiel der Gäste ließen wir uns da einlullen. Als wir durch Fehler und Fehlwürfe lange schlecht spielten, witterte Neugersdorf sogar Morgenluft und kam ran. Wir vergaßen einfach nur, dass wir eigentlich relativ schnell spielen wollten.“ Dabei machte sich auch bemerkbar, dass auf der Mittelposition mit Marco Liese und Enrico Kabus gleich zwei treibende Kräfte fehlten. Dennoch ist das kollektive Versagen in dieser Phase unerklärlich. Selbst Jens Mager, sonst ein Aktivposten, warf Abwehr und Keeper des Gegners warm. Insgesamt 29 Fehlwürfe aller Beteiligten, darunter sogar noch mindestens sechs Hundertprozentige, spielten dem auf Tempodrosselung bedachten Gegner in die Karten. Der war nach anfänglichem 6:2-Rückstand schon zur Halbzeit dran und beim 16:16 in der 43. Minute nicht nur auf Augenhöhe. Vor allem Maik Teuber im Tor war es bei seiner soliden Leistung zu danken, dass nicht gar ein Rückstand zustande kam. Gerade in dieser kritischen Phase hielt er seinen Kasten sauber mit sechs parierten freien Würfen. Dann dankten es seine Vorderleute nach vier Treffern in Folge wenigstens mit der endlich klareren Führung. Von da an schienen auch die Oberländer ihre Kräfte verbraucht zu haben und konnten nicht mehr zurückschlagen. Die Pulsnitzer nutzten nun ihre Chancen und vor allem das kräftemäßig leichte  Übergewicht besser. Sukzessive setzten sie sich ab der 52. Minute mehr und mehr vom TBSV ab. Auch Liebschner sah darin die Ursache des letztlich klaren Heimerfolgs: „In der zweiten Halbzeit spielten wir immer schneller und hinten raus auch deutlich besser. Wir haben das Tempo dann endlich höher gehalten und Neugersdorf schien auch in der Schlussphase platt zu sein. Ansonsten gab es noch nie schöne Spiele gegen diesen Gegner. Dessen solider, einfacher Stil liegt uns eben nicht. So können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein.“ Das zeigt sich auch mit Blick auf die Tabelle, denn da hat sich Pulsnitz nach hinten etwas Luft verschafft und rangiert nun bereits drei Punkte vor dem Vierten und Fünften Großenhain und Neugersdorf. Jetzt ist erst einmal eine Woche Pause. An den Pokalspielen sind die Pfefferkuchenstädter ja nicht mehr beteiligt. Danach geht es am 1. März mit dem Derby in Radeberg weiter. Auch da ist wieder voller Einsatz gegen einen unbequemen Gegner gefragt. Eine ähnlich geringe Quote von zwölf technischen Fehlern und bessere Chancenverwertung sind dazu Voraussetzung.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Scholze; Mager (3), Schäfer (5/1), Lüttke (2), M. Schwenke (1), Eppendorfer, Schöne (8/5), Schulze (6), Nitzschner (1), D. Schwenke (3) und Spata (1).

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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:20

M1: Die Pulsnitzer bieten ein Spiel der verschenkten Möglichkeiten
posted by admin
Feb 3
 
 
Gegen den ESV Dresden war beim 24:24 (12:8 )-Heimremis ein klarer Erfolg möglich, der aber wieder verdaddelt wurde.
 
Auch am 14. Spieltag der Serie, und dabei im bereits achten Heimspiel, bleiben sich die Pulsnitzer Männer treu. Wie beim Wetter wechselten auch gegen die Männer aus Elbflorenz wieder Licht und Schatten in einer eigentlich vom HSV beherrschten Partie. Angeführt vom Trainergespann Ronny Schäfer und Tobias Liebschner sollten die Gäste temporeich unter Druck gesetzt werden. Doch auch Liebschner musste konstatieren: „Immer, wenn wir schnell spielten, brachten wir den ESV in Probleme. Doch das geschah zu selten. Vielmehr passten wir uns dem pomadigen Spiel der Gäste an und die gemütliche Spielweise ging nach hinten los. Das zeigte sich auch in den Unterzahlspielen. Anstatt den Gegner mehr zu beschäftigen, spielten wir die technisch und taktisch nur schlecht aus.“ Insgesamt bewegten sich die 14 technischen Fehler  und 15 Fehlwürfe noch in einem beinahe erträglichen Rahmen. Aber durch die den Gästen entgegen kommenden Tempoverschleppungen, war das spielentscheidend. In zwei Phasen wurde so der mögliche zweite Punkt verschenkt. Da konnte einmal vor der Pause nach dem 8:8 die Schwäche der Dresdener so wenig genutzt werden wie ab der 35. Minute in der dann mehrfachen Unterzahl. Dass die Gäste bis zur 24. Minute mithalten konnten, lag am eigenen einfachen, durchsichtigen Angriffsspiel. Schon zwischen der dritten und neunten Minute wurden fünf Angriffe weggeworfen und so dem ESV die Führung überlassen. Beim Keeper können sich die Hausherren bedanken, dass die nicht davonzogen. Mit elf Paraden, davon vier Hundertprozentigen, hielt er sein Team bis dahin im Spiel. In der Schlussphase vor dem Wechsel wankte der Gegner bereits. Vier Tore in Folge brachten die Vier-Tore-Führung. Dass es nicht mehr wurde, lag wieder an zusätzlich drei vertanen Hundertprozentigen. Mit einem super Lauf kamen die Mager und Co. aus der Kabine. Doch den setzten sie nach Führungsausbau zum 16:8 innerhalb von vier Minuten nach dem Wechsel in den Sand. Liebschner sah den Grund in der fehlenden Cleverness seiner Männer: „Wir haben es einfach nicht verstanden, uns an die auf beiden Seiten oftmals zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen anzupassen. Dumme Zeitstrafen minimierten uns und brachten uns völlig aus dem Rhythmus. In Unterzahl haben wir nichts gegen die stabile Abwehr zustande gebracht. Trotz des guten Beginns bin ich deshalb mit dem Verlauf der zweiten Hälfte völlig unzufrieden.  Wie teilweise schon vor dem Wechsel sind wir da verkrampft aufgetreten. Die teilweise sinnlosen Zeitstrafen waren Gift für uns.“ Bedenklich anzusehen war, wie ideenlos und ohne Power angerannt wurde. Keiner behielt den Kopf oben und jeder suchte das schnelle, sich selbst entlastende Abspiel. Besonders ab der 43. Minute nahm die Konfusion zu und der ordnende Leader fehlte völlig. Innerhalb einer Minute kippte der Gast die Partie und aus dem 17:15 wurde die ESV-Führung. Die vorher bereits angeschlagen wirkende Gäste-Crew war wieder aufgebaut worden. Bis zum Ende blieb so ein klassischer Schlagabtausch ohne erkennbare Vorteile des einen oder anderen.
 
Pulsnitz spielte mit: Bauer, Teuber, Liese (2), Kabus (1), Spata, Mager (7), M. Schwenke (4), Eppendorfer (1), Schöne (4/3), Schulze (4), D. Schwenke, Schäfer (1) und Nitzschner.
 
Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:17

M1: Die Pulsnitzer können ihre Auswärtsschwäche nicht wegballern
 
posted by admin
Jan 27
 
 
Mit einer 32:28 (13:16)-Pleite in Großenhain starten die HSV-Männer auswärts ins neue Jahr.
Im ersten Auswärtsspiel des Jahres und nach dem Kantersieg über Radebeul können die Pfefferkuchenstädter einmal mehr ihre Auswärtsschwäche nicht wegstecken. Gegen den Aufsteiger sollte schon ein Sieg her, aber wieder konnten die vertanen Möglichkeiten das nicht bewerkstelligen. Dabei wurde recht gut gestartet, was auch die 16:13-Halbzeitführung unterstreicht. Der Faden ging zwischen der 20. und 40. Minute verloren. Aus einem 10:15 wurde da ein blamables 26:20. Erst die folgende Auszeit brachte etwas Struktur in die desolaten Angriffe. Zwar fehlten einige Spieler wegen Urlaub bzw. arbeitsbedingt, so dass nur acht Feldspieler zur Verfügung standen, aber für den Einbruch kann das nicht herhalten. Spielertrainer Tobias Liebschner musste gar zur gleichen Zeit die Zweite verstärken, wofür auch andere der Ersten freigespielt wurden, damit das Bezirksklasseteam die Serie nicht vorzeitig beenden muss. Der Coach fehlte ab der 45. Minute als Organisator von der Bank, da sich ab da sein Pendant Ronny Schäfer ebenfalls das Spielertrikot überstreifen musste. Vorausgegangen war die weitere Dezimierung der Spielerdecke durch die jeweils dritte Zeitstrafe von Ronny Schöne und Enrico Kabus. Schäfer konstatierte lakonisch: „Wir hätten gewinnen können, denn insgesamt wurde eine geschlossene Mannschaftsleistung geboten. Trotz der vielen Zeitstrafen war es ein faires Spiel. Beide hatten wir davon acht und der Gastgeber zehn Strafwürfe, wir acht. Das jedoch brachte uns aus dem Rhythmus. Obwohl wir hoch motiviert in die zweite Halbzeit gestartet waren, verschliefen wir die ersten 15 Minuten völlig. Vor allem in den ersten 20 Minuten der ersten Hälfte wurde all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Doch letztlich reichte das nicht.“ Immerhin konnten die Gäste auch am Ende noch hoffen. Bis auf 29:28 hatten sie sich herangekämpft, waren in den Schlussminuten doch wohl zu platt. So wurde eine Partie verloren, die durch die Vorzeichen und den Ablauf noch verträglich erscheint. Sogar der dritte Tabellenrang wurde behauptet. Da Görlitz in Radeberg und Waldheim gegen Freiberg verloren, sowie Neugersdorf und Zabeltitz gewannen, rückt das Verfolgerfeld der beiden Spitzenreiter nun noch enger zusammen. Den Dritten und Siebenten trennen ganze drei Zähler. Da kann sich schnell einiges ändern. So muss das kommende Heimspiel gegen ESV Dresden genutzt werden, um Platz drei zu festigen.
 
Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (6/5), Kabus (3), Mager (5), M. Schwenke (7), Schöne (3/2), Schulze (4), D. Schwenke und Schäfer.
 
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:14

M1: Die Pulsnitzer sind weiter im Plan
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Jan 20
 
 
Mit ihrem 38:24 (17:8 )-Heimsieg gegen schwache Radebeuler tun die HSV-Männer auch ein wenig für ihr Torverhältnis.
 
Mit den Elbestädtern hatten die Pulsnitzer wieder einen ihrer ungeliebten Gegner zu Gast. Immer wieder taten sie sich in den letzten Jahren gegen die unorthodox aufspielenden HV-Männer schwer. Diesmal war die Devise ausgegeben, durch schnelles Spiel die Gäste auseinander zu spielen. Trainer Tobias Liebschner war dann mit dem Beginn auch zufrieden: „Wir haben gut angefangen, schnell gespielt und hatten einen guten Lauf. Das hielt bis zum 6:2. Dann kam wieder unser gewohnter Umbruch. Plötzlich wurde wieder langsam gespielt und Radebeul kam heran. Nach dem 7:6 haben wir dann gewechselt uns schon lief es wieder besser und schneller. Die Kombinationen in die Tiefe klappten auch wieder.“ So setzten sich die Gastgeber bis zur Halbzeit klar ab. Und Liebschner ergänzte weiter: „In der Halbzeitpause haben wir ausgegeben, weiter voll auf Sieg zu spielen und zu ziehen. Es sollte auch etwas fürs Torverhältnis getan werden. Dennoch lief es nicht so wie gewollt weiter. Nach der Auszeit in der 41. Minute fing sich die Mannschaft wieder. Auch die sich nach 45 Minuten häufenden Zeitstrafen wurden gut weggesteckt. Am Ende stand ein deutlicher Erfolg, aber es war noch mehr möglich.“ Damit spielte er noch einmal auf die zwischenzeitlichen Hänger an, die sogar ein klar höheres Ergebnis verhinderten. Unzufrieden war er damit, dass vorn zwar Tore gemacht, hinten aber im gleichen Zuge zu viele hingenommen wurden. Da in der zweiten Hälfte wesentlich offensiver gedeckt wurde, kam es zwar zu Ballgewinnen, aber die wurden nicht optimal genutzt. Zudem wurde im Positionsspiel noch manches liegen gelassen, was zu mehr Treffern führen musste. Insgesamt waren letztlich die Pulsnitzer insgesamt zufrieden. Immerhin wurde auch der dritte Rang in der Tabelle untermauert. Der Abstand zum Zweiten wurde durch dessen Pleite verkürzt und nach hinten wurden Görlitz und Waldheim auf Distanz gehalten. Das kann nun im nächsten Spiel in Großenhain ausgebaut werden. Auch wenn dort wieder ohne Haftmittel gespielt werden muss, sollte der Siebente in Schach gehalten werden. Eine nochmalige Wiederholung der Leistung vom Radebeul-Spiel kann das schon bewirken. Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung, die auch die so genannte zweite Reihe brachte, wollte der Coach keinen herausheben.
 
Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (4/2), Kabus (5), Mager (6), M. Schwenke (6), Eppendorfer (3), Schöne (8/1), Schulze (5), D. Schwenke und Nitzschner (1).
 
Eberhard Neumann
Quelle: HP HSV 1923 Pulsnitz
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:12

M1: Die Pulsnitzer gewinnen ein jederzeit offenes Spiel noch knapp
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Jan 13


Mit einer soliden Heimpartie holen die HSV-Männer mit dem 33:31 (15:15) wichtige Punkte

Insgesamt konnten die Pfefferkuchenstädter mit dem Spielausgang zufrieden sein. Beinahe über die gesamte Spielzeit von 60 Minuten konnte sich keines der beiden Teams einen entscheidenden Vorteil erarbeiten. So war letztlich auch Trainer Tobias Liebschner mit seiner Mannschaft zufrieden: „Das Team funktionierte als solches gut und setzte halbwegs das um, was wir gewollt hatten. Phasenweise haben die Vorteile gewechselt, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Wir kamen gut ins Spiel, Waldheim hatte nach dem Wechsel den besseren Start. Ansonsten war die Begegnung meist sehr ausgeglichen, wobei wir das bessere Ende für uns verbuchen konnten.“ Nach dem 3:0 und 5:2 bekamen die Gastgeber plötzlich Probleme im Spiel gegen den Gäste-Riegel und der Gast konnte ausgleichen. Danach kam der HSV wieder besser ins Spiel und konnte zwei Tore vorlegen. So ging es in der Folgezeit immer hin und her. Nach mehrmaligem Remis zog Waldheim auf 9:11 weg. Beim Pausentee trafen sich beide mit dem Unentschieden wieder. Auch die zweite Hälfte brachte nichts Entscheidendes. Bis auf drei Tore Differenz setzten sich die Gäste nach dem Wechsel vorerst ab. Pulsnitz kassierte unnötige Zeitstrafen und musste nach gut 40 Minuten einen 18:21-Rückstand konstatieren. Die Gastgeber kamen bis zum 23:23 wieder heran und legten sofort nach. Zwei Tore plus waren dafür der Lohn. Trotzdem blieb es weiter eng und mit schönem Spiel konnte sich der HSV nach dem 28:28 wieder auf zwei Toren absetzen. Dieser knappe Vorsprung wurde bis ins Ziel gehalten. Entscheidend auf Gastgeberseite war neben der immerhin guten, geschlossenen Mannschaftsleistung die solide Abwehrarbeit. Dazu wurde Martin Kater, der gefährlichste Waldheimer Angreifer gut an die Kette gelegt. Nachdem er wieder größere Probleme machte, wurde dem Manndeckung verpasst, die ihn an den Kreis zwang und er damit zur Unwirksamkeit verurteilt wurde. Ausdruck dessen sind auch seine mageren zwei Treffer. Nach Aussage von Liebschner war auch der Spielbeobachter sehr zufrieden, obwohl die Partie bis zum Ende umkämpft blieb. Kritisch wurde es für den Gastgeber noch einmal in der Schlussphase. Als es Strafwurf gab und als ab Ende der 57. Minute eine 4:5-Unterzahlsituation bestand. Von der Linie ließen sich die Mager und Co. aber nicht mehr abbringen, so dass der knappe Sieg auch in Ordnung geht. Lohn ist der dritte Platz in der augenblicklichen Tabelle. Weiteres plus war ebenso, dass sich diesmal alle Feldspieler in die Torstatistik einbringen konnten.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (2), Kabus (3), Spata (1), Mager (4), M. Schwenke (6), Schöne (5/4), Schulze (3), D. Schwenke (1) und Eppendorfer (8/5).

Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:11

M1: Die HSV-Männer fordern den Tabellenführer mehr als dem lieb ist
posted by admin
Dez 9


Pulsnitz verliert beim Favoriten Elbflorenz II mit 27:25 (14:15) nach einer zwölfminütigen Schaltpause in Hälfte zwei.

Die Chance der Pulsnitzer Männer, beim Tabellenführer der Verbandsliga was Zählbares mitzunehmen, hätte nicht größer sein können. Beim Wechsel der Seiten lagen die Gäste mit einem Tor vorn. Auch in die zweite Halbzeit gingen sie nicht wie programmierte Verlierer. Nach weiteren zehn Minuten hatte sich das Team vom Spielertrainer-Gespann Ronny Schäfer und Tobias Liebschner sogar zwischenzeitlich auf 16:19 abgesetzt. Zwei aufeinander folgende, zum Aussetzen zwingende, Zeitstrafen brachten die Pfefferkuchenstädter jedoch aus dem Tritt. Innerhalb weniger Minuten konnten die Elbestädter ausgleichen und danach sogar spielentscheidend absetzen. War das 21:21 noch kein Beinbruch, so setzte sich aber die bis dahin auftretende Ladehemmung im Angriff bis zum 25:22 fort. Danach gab es trotzdem nochmals Hoffnung, denn der HSV fand zurück ins Spiel und kam wieder besser zum Zuge. Positiv wirkte sich da auch die Hereinnahme von Schäfer aus, der neuen Schwung ins Angriffsspiel brachte. Diese Impulse kamen dann doch wohl etwas zu spät, denn die Gastgeber konnten mit zwei weiteren Toren ihre Führung wieder zum 27:24 ausbauen. Damit war die Entscheidung endgültig gefallen und auch das folgende HSV-Tor konnte bei dann offener Deckung am Ergebnis nichts mehr ändern. Die Dresdener spielten, oft auch sehr arrogant wirkend, ihre Routine aus und sicherten die Tabellenführung. Frustrierend und nichts für Warmduscher, war nach dem Spiel auch das in den Duschen fehlende warme Wasser. Vielleicht war die Abkühlung auch gut für klaren Kopf in den nächsten Spielen. Unabhängig davon können sich die Pulsnitzer auf die Fahnen schreiben, den klaren Favoriten stark gefordert zu haben, was auch für das nächste Jahr hoffen lässt. Wenn auch mit dieser vermeidbaren Niederlage der dritte Rang aufgegeben werden muss, vorn dranbleiben wollen die Bauer, Mager und Co. dennoch. In den nächsten drei bis vier Wochen wird nicht mehr allzu viel passieren. Mehr als Gans abrennen, an Kondition nachlegen, am Aktiventurnier teilnehmen und etwas mehr Ruhe genießen, steht da nicht im Plan. Zum ersten Spiel im neuen Jahr soll dann am 11. Januar mit neuem Elan Waldheim im Heimspiel der dritte Platz wieder abgenommen werden. In Dresden zumindest brillierte wieder die Abwehr, so dass es da wenig nachzulegen gilt. Im Angriff allerdings müssen die Schaltpausen und Hänger gemindert werden, damit auch die bislang insgesamt zu magere Trefferquote weiter nach oben geschraubt werden kann. Mit 264 Toren in zehn Spielen reichen die Pulsnitzer eben nicht ganz an die Spitzenteams heran. Das drückt sich dann in der schmalen Plus-Tore-Differenz von lediglich plus neun aus. Die Abwehr ist mit 253 Gegentoren recht stabil und nahe den Liga-Spitzenwerten.

Pulsnitz spielte mit: Bauer; Liese (4/3), Kabus (5), Spata (1), Mager (6), Lüttke, M. Schwenke (2), Liebschner, Schulze (2), D. Schwenke, Schäfer (1) und Schöne (4/1).
Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:10

M1: Die Pulsnitzer gewinnen das Stadtderby
posted by admin
Dez 2


Mit einem 36:31 (17:15)-Sieg gegen Oberlichtenau holen die HSV-Männer wichtige Punkte, während die den Gästen am Ende vielleicht fehlen werden.

Es ist schon immer etwas Besonderes, wenn die Spiele zwischen dem HSV 1923 Pulsnitz und der SG Oberlichtenau im Pulsnitzer Sportforum über die Bühne gehen. Schon lange vor dem Anpfiff füllen sich die Ränge, um die besten Plätze zu ergattern. Da ist vor allem die erste Reihe gefragt, dahinter können viele nur erahnen, was auf der Platte passiert. Da sind meist sogar die Stehplätze besonders gefragt. Und auch diesmal war wieder eine tolle Stimmung beim einzigen, hitzigen  Stadtderby Ostsachsens. In der gut gefüllten Halle sahen die Fans ein ordentliches Derby und sorgten gemeinsam für eine tolle Atmosphäre. Von dieser Stimmung ließen sich auch die Akteure auf dem Parkett anstecken und boten ein Spiel mit viel Biss und Kampf, aber immer fairen Aktionen. Für zusätzliche Schmeckerchen sorgten die vielen, darunter schöne Tore beider Teams. Dass es am Ende die Punkte für die Männer vom Trainergespann Ronny Schäfer und Tobias Liebschner gab, ist für die Gäste bedauerlich. In ihrer auch sonst eigenen Heimspielhalle hatten sie viele Sympathien für sich, aber allein damit gibt es eben keine Zähler. Da hatten die Gastgeber meist das glücklichere Händchen. Das Team von Rolf Moschke fightete zwar ordentlich mit und hielt die Partie lange offen, zu mehr reichte es allerdings auch nicht. Da waren es immer wieder die Pulsnitzer selbst, die sich die Chancen der Vorentscheidung nahmen. Die Oberlichtenauer hatten sogar den besseren Start ins Spiel, konnten das aber nicht über die ganzen 60 Minuten konservieren. Ausgeglichen beginnend, zogen die SG-Männer vom 5:5 zum 5:8 davon. Vor allem Thomas Kirste war da kaum zu stellen. Vorn patzte der HSV mit Fehlwürfen und einfachen Ballverlusten. Erst nach der Auszeit in der 14. Minute lief es für den besser. Bis zum Wechsel lief es dann für den besser ins Spiel kommenden Gastgeber so wie vorgenommen. Drei Tore in Folge brachten das 8:8 und das Patt wurde bis zum 15:15 fortgesetzt, ehe noch die knappe Pausenführung gelang. Den erfolgreicheren Start in die zweite Hälfte hatten die Liebschner und Co. nach einer heftigen Kopfwäsche in der Pause. Da wurde bessere Abwehrarbeit und besseres Attackieren der Rückraumschützen sowie höheres Tempo im Angriff mit einfachen Toren gefordert. Mit gutem Lauf wurde die HSV-Führung zum 22:16 ausgebaut. Ohne Kirste wurden da durch die SG-Männer zu viele Fehlwürfe produziert und die Gastgeber zu erfolgreichem Umkehrspiel eingeladen. Da die in der Folgezeit schluderten und die SG sich fing, wurde es wieder enger. Bis zum 27:24 kamen die Moschke-Männer heran, gerieten jedoch durch die HSV-Steigerung wieder deutlicher ins Hintertreffen. Vier Tore in Folge zum 31:24 waren letztlich die Entscheidung. Mehr als eine Ergebnis-Korrektur gelang gegen nachlassende Pulsnitzer auch nicht mehr. Für die Gäste wird es jetzt schon immer enger. Zum Mittelfeld fehlen bereits vier Punkte, zum Abstiegsplatz nur einer. Fünf Teams stecken mit nur einem Zähler Abstand im Keller fest. Pulsnitz führt weiter das Mittelfeld an, hat aber auch schon vier Punkte Abstand zur Spitze.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (7/5), Kabus (4), Spata (1), Mager (9), Lüttke, M. Schwenke (4), Schöne (5), Schulze (5) und D. Schwenke (1).

Oberlichtenau spielte mit: A. Schäfer, Hallmann, König; Rudolph (2), Fröhlich (1), Ziesche (4/3), Miele (7), Hunger (2), Haufe (1),R. Schäfer (1), Gretschel (1), Röntzsch, Kirste (10), Haase (2).

Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:08

M1: Die Pulsnitzer drehen die Partie in Freiberg erst am Ende
posted by admin
Nov 25

Mit der Energieleistung aller Spieler holt das HSV-Team in Freiberg bei der Oberliga-Reserve mit 30:29 (13:16) noch einen knappen Arbeitssieg.

Das Beste für die Pfefferkuchenstädter kam zum Schluss. In einer umkämpften Partie konnten sie erst kurz vor dem Abpfiff dem Spiel die entscheidende Wende geben. Fast die gesamte Spielzeit waren sie bis dahin einem Rückstand hinterhergelaufen. Das Positive dabei, die Differenz wurde immer in Grenzen gehalten, so dass immer die Möglichkeit bestand, die Partie zu drehen. Maximal fünf Tore waren der Abstand zwischen beiden Mannschaften, der jedoch immer wieder verkürzt wurde. Nach dem 15:10 und 16:11 legten die HSV-Männer auch kurz vor dem Wechsel noch einmal leicht zu und verkürzten bis zum Pausenpfiff auf drei Tore. Nach dem Wechsel hielten die Freiberger die Gäste weiter auf Distanz. Zwei HSV-Zeitstrafen brachten den Gastgebern nochmals einen Fünf-Tore-Vorsprung. Ab etwa der 40. Minute bekamen die Männer um Tobias Liebschner die Gäste besser in den Griff, vor allem durch Stabilisierung der Abwehrarbeit. Liebschner war es auch, der schon in der ersten Halbzeit, anstatt von draußen zu dirigieren, selbst ins Rennen geschickt wurde. Nach zirka 22 Minuten war es den Trainern zu bunt geworden. In der lauten Ansprache durch seinen Trainerkollegen Ronny Schäfer in der Auszeit, wurden die Spieler nochmals wachgerüttelt, aber noch fruchtete das nicht wie erhofft. Aber nach dem 23:19 klappte das umso besser. Innerhalb von zehn Minuten brachten sich die Pulsnitzer wieder in Schlagdistanz. Trotzdem dauerte es noch bis in die Schlussphase hinein, um endlich mit dem 27:27 den Ausgleich zu erzielen und in der 57. Minute folgte mit dem 28:29 die erstmalige Gästeführung. Schäfer war dann auch froh, die zwei Punkte mit nach Hause nehmen zu können: „Einzige positiv sind die zwei Zähler aus einem reinen Arbeitssieg. Das bedeutet, wir müssen weiter hart arbeiten und die Trainingseinheiten effektiv nutzen. Im Spiel haben wir den Kampf angenommen und so noch gewonnen. Dummerweise haben wir die schlechte Abwehrleistung der letzten Woche fortgesetzt. Gut, dass wir wenigstens im Angriff überzeugt haben. In der Auszeit musste ich sehr laut werden und an die Einstellung aller appellieren. Mit dem Einsatz von Tobias Liebschner als Verstärkung in der Deckung wurde es besser. Der hielt dann auch die Abwehr mehr zusammen. Hinten aggressiver und vorn mannschaftlich geschlossen, so gelang die Wende im Spiel. Wir müssen einfach erkennen, dass kein Spiel in der Liga zum Selbstläufer wird. An dieser Einstellung müssen wir im Training ansetzen.“ In den letzten zwei Minuten wurde es noch einmal zusätzlich spannend. Das 28:29 bedeutet noch nicht den Sieg. Selbst im Angriff liegend, hatte Schäfer eine Minute vor dem Abpfiff die zweite Auszeit gefordert. Der da im Tor gelandete Ball wurde so nicht als Treffer anerkannt. Etwa 30 Sekunden vor Ultimo gelang dann durch Ronny Schöne doch der Zwei-Tore-Vorsprung, nach erfolgreicher Freiwurf-Kombination. Die Gastgeber erreichten nur noch den Anschlusstreffer und Pulsnitz spielte die Zeit herunter. Nun freuen sich die Pulsnitzer auf das kommende Stadtderby mit den Oberlichtenauern. Um das erfolgreich zu gestalten, sind weitere Steigerungsraten gegen wieder aufstrebende Nachbarn nötig.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (5/4), Kabus (7), Spata, Mager (5), Lüttke (1), M. Schwenke (4), Schöne (6/1), Schulze, D. Schwenke (2) und Liebschner.

Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:07

M1: Die Pulsnitzer verlieren nach der Pause zwischenzeitlich ihre Linie
posted by admin
Nov 19


Im Spitzenspiel zu Hause gegen Weinböhla leisten sich die Pfefferkuchenstädter eine vermeidbare 27:33 (16:16)- Niederlage.

Im Pulsnitzer Sportforum ist eigentlich immer was los. Da sind Emotionen pur auf Platte und Tribüne die Regel. Bei sehr gut gefüllter Halle machte es auch diesmal beiden Teams sichtlich Spaß, Handball mit allen Nuancen zu bieten. Die Stimmung war prächtig und motivierte zusätzlich. Keiner wollte sich gleich zu Anfang die Siegchance durch zu viele und leichte Fehler nehmen. So ging es fast im Gleichschritt hin und her. Keiner konnte sich noch vor der Pause etwas absetzen oder größere Vorteile erarbeiten. Die Führung wechselte permanent. Beide Mannschaften hatten ihren Anteil daran, dass es auch im Zuschauerbereich heiß herging. Das gipfelte letztlich in der Spielunterbrechung, den Weinböhlaer Anhänger provoziert hatten. Auf der Platte ließen sich die Kontrahenten in der zur Sachegehenden Partie davon nicht beeindrucken. Im körperbetonten Kampf um die Punkte herrschte da allseits, trotz der Brisanz, ordentliche Fairness. Die Gastgeber konnten für sich reklamieren, dass sie noch ganz besonders in der Anfangsphase gut kombinierten und das Vorgenommene umsetzten. Nicht geplant allerdings waren die zu vielen sinnlosen Zeitstrafen. So erwischte es auch Ronny Schöne, der bereits in der 27. Minute nach dem dritten Bankbesuch fürs Team ausfiel. Nachdem bis zum Wechsel trotzdem alles so verlief, wie es sich das Trainerduo Schäfer/Liebschner vorgenommen hatte, wurde danach gepatzt. Ronny Schöne konstatierte das so: „In den ersten zehn Minuten nach Wiederbeginn kamen wir einfach nicht ins Spiel zurück. Vor allem die Abwehr agierte in dieser Phase wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen. Die Zeitstrafen und mehrfaches Unterzahlspiel von vier gegen sechs kosteten Kraft. Da hatte Weinböhla mit breiterer Bank die besseren  Alternativen als wir zur Verfügung. Wir mussten im Wesentlichen mit sieben Mann  durchspielen und so klemmte es auch mehrfach in der Abwehr.“ Vor allem Hauck (14 Tore), Putz (7) und Talkenberg (6) konnten die Mager und Co. nie so stellen, dass das Ergebnis günstiger ausfallen könnte. Sukzessive setzte sich der Gast ab und fuhr einen wichtigen Auswärtssieg ein. Während Weinböhla so den Tabellenplatz behauptete, rutschte Pulsnitz mit der ersten Heimpleite etwas ab. Dennoch behaupten sich die Pfefferkuchenstädter noch auf Rang vier, mit Kontakt zur Spitze. Am kommenden Spieltag dürfte sich auch daran nicht zu viel ändern. Dann treffen Spitzenreiter Elbflorenz und der Dritte Görlitz aufeinander, während Weinböhla und Pulsnitz lösbare Aufgaben in Radeberg beziehungsweise Freiberg bevorstehen.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese, Kabus (4), Spata, Mager (4), Schäfer (8/4), Lüttke, M. Schwenke (3), Schöne (6/3), Schulze (2), D. Schwenke, Nitzschner und Förster.

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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:06

M1: Das Derby ist spannend und eng bis zum Schluss
posted by admin
Nov 11


Pulsnitz siegt mit einem Kraftakt gegen starke Radeberger zu Hause nur knapp mit einem 25:24 (10:13)-Arbeitssieg.

Im Pulsnitzer Sportforum stieg am Sonnabend die erwartet harte und umkämpfte Partie zweier Lokalrivalen in der Verbandsliga Ost. Am Ende fuhren die Hausherren einen sehr knappen Erfolg ein, wobei gefühltermaßen auch ein Remis den Spielanteilen beider Kontrahenten zugestanden hätte. Doch hätte bringt Radeberg nicht die dringend erforderlichen Punkte, aber Pulsnitz den ersehnten Erfolg. Dabei verlief die erste Hälfte absolut nicht nach deren Vorstellungen. Trainer Tobias Liebschner war zwar froh über den Sieg, nicht aber das Wie: „Der Sieg zählt, wir bleiben oben dran und können nun auf Weinböhla hoffen. Wir waren gut vorbereitet und die Moral intakt. Doch das, was wir uns vorgenommen hatten, wurde nicht umgesetzt.“ Da wussten die Pulsnitzer um die Schwierigkeiten bei einer offensiven Radeberger Abwehr und sollten direkt in die Tiefe gehen. Aber die Angriffe blieben zu oft in der gut gestaffelten Deckung des RSV hängen, was bei Liebschner vorwiegend in der ersten Halbzeit graue Haare wachsen ließ: „Wir haben uns wieder unnötig schwer getan. Das hatte ich fast erwartet. Schon nach fünf Minuten musste Ronny Schäfer verletzt raus, so dass die wenigen unserer Alternativen im Rückraum sanken. Gegen die offensive Deckung wurde nicht genügend Druck ausgeübt. Anstatt in die Tiefe zu gehen, wurde zu viel quer gespielt. Dazu war unsere Chancenverwertung katastrophal. Trotz gut immer wieder gut heraus gespielter Möglichkeiten waren auch die Überzahlspiele schwach.“ Doch auch die Gäste haderten mit den Erfolg versprechenden Angriffen. Das aufwändige Laufspiel endete zu selten im finalen Pass und der zudem nötigen zielstrebigen Auflösung. Dennoch konnten die Radeberger nach ausgewogenem Beginn beider Seiten vor dem Halbzeit-Pfiff ein leichtes Übergewicht erzielen. Nach dem 8:8 wurde von den Männern von Dieter Czekai ein Drei-Tore-Vorteil herausgeworfen. Die Pulsnitzer Auszeit nach 20 Minuten hinderte den RSV nicht, die drei Tore plus mit in die Pause zu nehmen. Dann ging es nach dem Wechsel ähnlich weiter, wobei eine Rote Karte in der 38. Minute nach dritter Zeitstrafe gegen David Fährmann zum Bruch bei den Gästen führte. Der HSV arbeitete sich langsam und kontinuierlich zum 18:18 heran. Dessen zweite Auszeit in der 50. Minute zeigte außerdem endlich die erhoffte Wirkung. Die Umstellung im Aufbau brachte nach vorn mehr Druck. Nachdem es bis in die weiter hart umkämpfte Schlussphase eng blieb, folgten nach dem 23:23 die entscheidenden zwei Pulsnitzer Konter zur HSV-Führung. Der Sieg wurde dann clever über die Zeit gebracht. So sind die Pfefferkuchenstädter weiter im Ligarennen. Die Bierstädter dagegen können trotz guter Leistung den letzten Tabellenplatz nicht verlassen. Für sie wird es nächstens in Radebeul nicht einfacher, aber auch dort geht es nur um den ersten Saisonsieg. Dagegen müssen sich die Pulsnitzer beim Tabellenzweiten Weinböhla warm anziehen.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (6/1), Kabus (1), Spata (1), Mager(6), Schäfer, Lüttke (3), M. Schwenke (1), Schöne (7/1), Schulze, Nitzschner und D. Schwenke.

Radeberg spielte mit: Wierick, Boden; Rühle (2), Lammich (4), Tillich (5), Labudde, Gerstenhauer (3/1), Ziegenbalg (1), Klinkert (2), Schulz, Fährmann (1), Stein (3), Kempe und Weller (3).

Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:04

M1: Pulsnitzer stoßen den Wachsbock um
posted by admin
Nov 4


Die HSV-Männer gewinnen Ihr Auswärtsspiel gegen TBSV Neugersdorf mit 25:23 (12:12) und rücken auf Platz drei nach vorn.

Dem Trainergespann Tobias Liebschner und Ronny Schäfer war es nach Spielende in Ebersbach deutlich anzusehen, dass ihm eine große Last von der Seele gefallen war. Endlich war es ihrem Team gelungen, in einer Halle mit Haftmittelverbot wieder einen Sieg davonzutragen. Immerhin war der letzte derartige Sieg am 17. November 2007 in Radebeul gelungen. Liebschner war gerade deshalb auch happy: „Wie haben endlich den Wachsbock umgestoßen. Dieser Sieg gegen drei Gegner war super. Zum einen konnten wir mit Neugersdorf einen unbequemen Gegner besiegen, zum anderen uns selbst und nicht zuletzt unsere Aversionen gegen fehlende Haftmittel.“ Mit den Neugersdorfern haben die Verbandsligagegner neben Radebeul in dieser Saison auch noch Zabeltitz/Großenhain als Kontrahenten in Hallen ohne Wachs hinzugewonnen, was viele als ungerechte Wettbewerbsverzerrung sehen. Diesmal aber machten die HSV-Männer in Ebersbach das Beste aus der Situation. Dass die Spiele gegen den TBSV oft hart umkämpft und letztlich sehr eng waren, musste auch am letzten Sonnabend jeder konstatieren. Die Pulsnitzer nahmen den Kampf an und gewannen. Liebschner erklärte das mit der Moral seiner Männer: „Ich bin froh, dass im Wesentlichen das umgesetzt wurde, was wir uns vorgenommen hatten. Wir hatten so damit gerechnet, dass den Gastgebern zum Ende hin etwas die Puste ausgehen würde. Schlecht ins Spiel gekommen, wurde es nach dem 4:1 besser. Die Hauptvorgabe war, schnell zu spielen und in die Tiefe zu gehen, nicht so viel quer zu passen. Bis zur Halbzeit war alles offen. Auch danach steckten wir noch einen zweimaligen Rückstand weg. Dann haben wir unsere Kondition und das schlechte Rückzugsverhalten des Gegners genutzt. Ansonsten war es das traditionell körperbetonte Spiel beider Mannschaften, bei dem wir mehr Glück hatten als der TBSV.“ Mit diesem erkämpften Sieg sind die Pfefferkuchenstädter wieder im Ligageschäft zurück. Dabei mussten sie auf John Eppendorfer verzichten. Auch einen eher schwachen Tag von Torgarant Jens Mager und Enrico Kabus steckten die Liese und Co. mit Kampfgeist weg. Unter den Umständen ein schönes Spiel zu sehen, war ohnehin nicht zu erwarten. Dennoch hatte es alles, was sich auch die Zuschauer wünschen. Spannung, Fighting und auch manch schöne Spielzüge waren die Würze. Die Heimfans haderten mehrfach mit Entscheidungen auf der Platte, aber die Gäste nutzten das cleverer für sich. Sie behielten bis zur Schlussminute die Köpfe oben und ließen sich nicht von Hektik anstecken. Und mit Thomas Bauer hatten sie einen Keeper im Kasten, der – wenn auch etwas indisponiert – den anderen vielfach den Schneid abkaufte. Nur so können die Pulsnitzer auch in den kommenden Begegnungen erfolgreich sein und wieder ein Wort im Aufstiegskampf mitreden.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (6/2), Kabus (1), Spata (2),Mager(3), Lüttke (3), M. Schwenke (4), Schöne (3/3), Schulze, Förster und D. Schwenke (3).

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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:03

M1: Die Pulsnitzer kommen zurück ins Ligarennen
posted by admin
Okt 14


Mit einem klaren 34:21 (18:10)-Erfolg gegen Koweg Görlitz II sind die HSV-Männer wieder im Spitzenfeld vertreten.

Immerhin waren vor dem Spiel viele unschlüssig darüber, ob die Gastgeber gegen die mit jungen Spielern und erfahrenen Kämpen besetzten Neißestädter bestehen könnten. So wurde denen vielfach die Favoritenrolle zugeschoben. Der Blick in die Tabelle war auch fast überwältigend. Die Gäste verfügten bereits über sechs Punkte aus drei Spielen und lagen mit an der Tabellenspitze. Die Pfefferkuchenstädter dagegen hatten noch nicht viel Zählbares vorzuweisen. Zwei Punkte machten aber auch nicht deutlich, wie stark sie tatsächlich sind. Selbst zuletzt bei der knappen Niederlage beim ESV Dresden hatten sie trotz Minikader schon auf ihren Aufwärtstrend verwiesen. Viele Zuschauer rieben sich die Augen, als das Spiel eher unerwartet von Beginn an nach ihren Vorstellungen verlief. Endlich konnte Trainer Tobias Liebschner auf den fast vollständigen Kader zurückgreifen. Wieder mit dabei war auch Jens Mager, der wie gewohnt die Akzente in wichtigen Phasen aus dem Rückraum setzte. Doch einer überraschte noch mehr. Selbst Liebschner war mit dem tollen Ersteinsatz von Enrico Kabus begeistert: „Ich bin sehr zufrieden. Wir standen hinten sicher und waren vorn fast fehlerlos. Enrico Kabus hatte dabei einen super Einstand. In seinem ersten Spiel für uns hat er so wie alle anderen gut gefightet.“ Dass es vorn richtig abging, zeigen auch die zuletzt selten gesehenen 34 Treffer. Grundlage dafür war aber auch die disziplinierte und kontrollierte Abwehrarbeit im Deckungsverbund und mit starken Keepern im Rücken. Dadurch konnten auch viele Bälle für Tempogegenstöße gewonnen werden. Die wurden dann auch meist sicher verwandelt. So sehr auch die Görlitzer, vor allem die Leistungsträger Marco Brendler und Robert Meißner, an den Ketten zerrten, sie kamen nie in die Verlegenheit, den Sieg selbst heimfahren zu können. Dabei boten sie das beinahe komplette 6:0-Aufgebot der ersten Spiele auf. Nur bei Heimspielen wird das noch durch junge Spieler der Ersten aufgepeppt. So konnte sich Liebschner auch mit den Fans freuen über einen auch in der Höhe verdienten Heimsieg: „Wir sind froh, heute so gut ins Spiel gekommen zu sein. So wurde alles was geplant war auch zielgenau umgesetzt und das trainierte gespielt. Vor treffen und so Konter verhindern, war die Maxime. Endlich haben wir dabei unsere zuletzt bedenkliche Abwehrschwäche abgelegt. Wir haben heute reingemacht, was ging. Allerdings hat es uns dabei die Gästeabwehr auch oft recht leicht gemacht. Wichtig war auch, das Jens Mager wieder gewohnt sicher agierte.“ Der war so gut drauf, dass er sofort gemeinsam mit Kabus für wichtige Tore sorgte. Später konnte er sogar geschont und anderen die Einsatzchance geboten werden. Und Kabus war schon nach 17 Sekunden für den ersten Treffer verantwortlich. Aber diese Einzellobe vertuschen etwas die geschlossene Mannschaftsleistung, boten aber die nötige Motivation für die anderen. So parierten die Keeper Bauer und Teuber immerhin drei von sechs Strafwürfen und einige Konter. Mit diesem klaren Sieg sind die Pulsnitzer nun bei 4:4 Punkten und im Meisterschaftskampf zurück. Es gilt nun, das Feld weiter von hinten aufzurollen, ohne den klaren Görlitz-Sieg überzubewerten. Es kommen noch schwerere Spiele auf sie zu. Erst am 2. November geht es nach der Winterferienpause in Ebersbach gegen unbequeme Neugersdorfer weiter.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Bauer; Liese (1/1), Kabus (5), Spata, Mager (9), Lüttke (4), M. Schwenke (4), Eppendorfer (5/1), Schöne (3), Nitzschner und D. Schwenke (3).

Eberhard Neumann
Quelle: HP HSV 1923 Pulsnitz
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 3:02

M1: Die Pulsnitzer sind in Dresden nicht chancenlos
posted by admin
Sep 30


Trotz großer Personalnot bieten die HSV-Männer bei ihrer 27:23 (13:9)-Niederlage eine ansprechende Partie im ESV-Lokschuppen.

Einmal mehr mit gemischten Gefühlen hatten sich die Pulsnitzer Männer um Spielertrainer Tobias Liebschner nach Dresden aufgemacht. Eine Niederlage wurde zwar einkalkuliert, aber die sollte wenigstens in erträglichen Grenzen bleiben. Immerhin fehlten mit Michael Schwenke, Ronny Schäfer, Marco Schulze oder Jens Mager ganz wichtige Akteure. Vor allem der Rückraum war damit deutlich geschwächt. Durch Krankheit, Verletzungen, Urlaub und Sperren war die Personalnot beinahe ins Unermessliche gewachsen. „Es gab eine Menge Umstellungen und kaum Alternativen auf den Schlüsselpositionen. Dass trotz dieser Probleme mit dieser Rumpftruppe an der Elbe nicht untergegangen wurde, stellt dem Team ein positives Zeugnis aus. Mit dem Ergebnis bin ich auch deshalb zufrieden, weil die Vorgaben gut umgesetzt wurden. Wir mussten halt mit denen durchspielen, die da waren. Konditionell war das dann auch ganz in Ordnung.“ Etwas haderte der Coach aber vor allem mit der Anfangsphase, die dazu führte, dass die Pulsnitzer immer einem Rückstand hinterher liefen. Nach dem 6:2 wurde zwar zum 6:5 verkürzt, aber zu mehr reichte es eben nicht. Immer wieder wurden größere Abstände hingenommen und die Aufholjagd kostete Kraft und damit letztlich einiges an  Konzentration. Das machte sich vor allem in der völlig umbesetzten Angriffsformation nachteilig bemerkbar. In der zweiten Hälfte war somit die Phase vom 19:15 zum 22:15 entscheidend. Damit blieb es beim Kampf um den Anschluss, der nicht mehr gelang. Am Ende reichte es nur zu etwas Ergebniskosmetik, was Liebschner auch der „Anfangsphase, in der wir uns schwer getan haben“, zuschrieb. Ergänzend bemängelte er auch noch: „Wir hatten besonders im Angriff unsere Probleme mit der 3:2:1-Abwehr der Dresdener. Dazu gelang es uns auch nicht, deren eher laufaufwendiges Angriffsspiel so wie erforderlich zu unterbinden.“ So können die Pulsnitzer nur auf die kommenden Begegnungen hoffen, um dann wieder mit voller Kappelle anzugreifen. Dazu kommt ihnen ganz sicher die 14-tägige Pause durch das Pokalwochenende zupasse.

Pulsnitz spielte mit: Bauer; Liese (2), Spata (n.e.), Lüttke (4), Eppendorfer (4), Schöne (8/4), Bienek, Nitzschner (2) und D. Schwenke (3).

Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 2:59

M1: Die Pulsnitzer Männer holen die ersten beiden Pluspunkte
posted by admin
Sep 23
 
 
In einer aufreibenden Partie behalten die Pulsnitzer Männer mit 19:16 (9:8 ) gegen die Zabeltitz-Großenhainer nur knapp die Oberhand.
 
Es war die erwartet umkämpfte und schwere Partie, die die Pulsnitzer in ihrer Heimhalle gegen den Aufsteiger zu absolvieren hatten. In der zeitweise auch hart, nicht unfair, geführten Begegnung dominierten die Abwehrreihen und ließen wenig Zählbares zu. Dabei hatten die Gastgeber das größere Gewicht in die Waagschale zu werfen. Trotz der Verletztenmisere war besonders die Defensive der entscheidende Aspekt bei den Pfefferkuchenstädtern. Dabei ragte im Verbund Torhüter-Abwehr mit Thomas Bauer der Oldie im Team heraus. Er brachte die gegnerischen Angreifer schier zur Verzweiflung. Zwar konnte er nur 15-mal gegnerische Bälle parieren, aber das waren die, welche neben den 16 Gegentreffern aufs Tor kamen. Alles andere verdaddelten die Gäste durch Fehler oder die Abwehr entschärfte die Würfe vorher. Neben dem Keeper hatte mit Jens Mager der andere Oldie seinen besonderen Tag. Er machte die wichtigen Tore und holte Freiwürfe und Strafwürfe heraus. Neun Tore machten ihn beim Fehlwurffestival seiner Nebenleute mit zum Matchwinner. Sage und schreibe 29 Fehlwürfe zeugen davon, dass es sich die Pulsnitzer bei mehr Wurfkonzentration deutlich einfacher machen konnten. Dazu kamen noch 15 technische Fehler, was insgesamt bei deren Abstellung für die nächsten Partien große Reserven aufzeigt. Mager hatte von neun Toren in der ersten Hälfte immerhin vier beigesteuert. Nach dem Wechsel sorgte allein er mit drei Toren in Folge zwischen der 39. und 47. Minute für eine gewisse Vorentscheidung. Bis dahin setzten sich die Gastgeber somit zum 17:12 ab. In der Folgephase schwächelten die Pulsnitzer wieder und ließen den Gegner zum 17:15 herankommen. Gerade da erwies Mager seinem Team einen Bärendienst. Er wählte die falsche Entscheidung. Zuvor immer wieder hart attackiert und vom Gästeblock regelrecht gemobbt, hielt er dem den „gestreckten Mittelfinger“ entgegen. Als Spieler, nicht als Politiker, musste er die Regeln akzeptieren und wurde mit Rot vom Parkett geschickt. Interessant wird, wie sich der Spielwart nun entscheiden wird, ein wenig Spielraum hat der und die Sperre ist ebenfalls sicher. Politiker können straffrei ausgehen, es sei denn die Wähler strafen die ab. Mager kann nur darauf hoffen, dass seine erstmalige Entgleisung nicht zu schwer angerechnet wird. Selbst Tobias Liebschner, sein langjähriger Mitspieler und nun Trainer kennt so etwas nicht von ihm: „Die Unbeherrschtheit von Jens ist schwer zu verstehen. So etwas habe ich von ihm noch nicht gekannt, obwohl wir schon gut 20 Jahre miteinander gespielt haben.“ Er konnte sich nach dem Ausfall aber über sein Team freuen, das enger zusammenrückte und den Sieg über die Zeit brachte. Hinten wurde weiter dicht gemacht und in den letzten neun Minuten nur noch ein Gegentor zugelassen. Bei weiter schwacher Chancenverwertung aber konnte es noch eng werden. Liebschner war dann auch zufrieden mit den zwei Punkten, nicht mit der Angriffsleistung: „Am Anfang taten wir uns besonders schwer. Bei einer Erfolgsquote von 7:1 war das beinahe genickbrechend. In der folgenden, fast 100-Prozentphase wurde das wieder ausgeglichen. Die doppelte Unterzahl vor der Pause ließ  es wieder eng werden. Entscheidend war unsere Abwehr im Verbund mit dem Torhüter, womit das Spiel des Gegners so gut es ging unterbunden wurde. Schon in der ersten Hälfte wurden Chancen klar herausgespielt, dann aber teils kläglich vergeben. Bei den langen Abwehrern war es schwer über die Mitte zum Erfolg zu kommen. Das war allein Mager vorbehalten.“ So wurden die ersten zwei wichtigen Zähler gesichert. Die Personalsituation verbessert sich erst einmal nicht, hat sich eher noch verschlechtert. Am nächsten Wochenende geht es jedenfalls nach Dresden zum ESV, auch kein leichtes Unterfangen.
 
Pulsnitz spielte mit: Bauer, Weißenfeld; Liese (1/1), Spata, Mager (9), Schäfer (2/1), Lüttke (2), M. Schwenke (1), Eppendorfer (3), Schöne, Bienek, Förster, Nitzschner und D. Schwenke (1).
 
Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 2:58

M1: Die Pulsnitzer spielen gut, können aber in Radebeul nicht gewinnen
posted by admin
Sep 20


Auch den Punktspielauftakt vergeigen die Pulsnitzer an der Elbe mit 22:20 (15:12), können aber mit ihrem Spiel gefallen.

Es ist schon wie verhext, die Pulsnitzer Männer fahren nach Radebeul und verlieren. Das ist keine Neuigkeit, denn dieser Zustand wiederholt sich nun schon seit der Saison 2008/09. Letztmalig in Radebeul wurde am 17. November 2007 mit 26:24 gewonnen. Ansonsten sind die Elbestädter für die Pfefferkuchenstädter auch kein besonders angenehmer Gegner. Immerhin ist die vergleichbare Bilanz seit dem ersten Aufeinandertreffen 2006 mit jeweils sechs Siegen und Niederlagen ausgeglichen. In der letzten Saison wurden gar beide Spiele abgegeben. Meist wurde in Radebeul auch noch relativ hoch verloren. Da ist die Sonnabend-Pleite eher als knapp einzuordnen. Auch Spielertrainer Tobias Liebschner gewann in seinem ersten Spiel der Liga als Coach dem Ganzen positive Aspekte ab: „Wir sind froh, das Spiel ohne Wachs gleich weg zu haben. In der  nächsten Woche geht es für uns richtig los. Wir haben diesmal das Wachsproblem auch nicht so in den Vordergrund gehoben und thematisiert, wie frühere Trainer. Da wurde extra ohne Wachs geübt. Aber es stellte sich heraus, dass das Problem doch wieder hinderlich war und der Gastgeber besser damit zurechtkam. Vor allem in der Wurfquote und Passgenauigkeit spiegelte sich das wider. 52 Prozent Trefferquote in der ersten Halbzeit und gar nur 42 in der zweiten sind dafür beredter Ausdruck. Ansonsten bin ich mit unserer Spielweise zufrieden.“ Auf letzterem lässt sich tatsächlich aufbauen, denn es wurden viele und gute Chancen herausgearbeitet, die aber eben dann oft kläglich verhauen. Besonders zufrieden war Liebschner mit seiner Abwehr und dem gelungenen Debüt von Christian Weißenfeld im Tor. „Nur“ 22 Gegentore belegen die positive Defensivarbeit. Das waren sogar die wenigsten Gegentore an der Elbe seit 2006. Dass bei dem knappen Endergebnis auch mehr drin war, begründete Liebschner wie folgt: „In der 52. Minute lagen wir beim 22:16 schon klar hinten. Mit der Umstellung unserer Abwehr auf 3:3 konnten die Auftaktbewegungen des Gegners gut unterbunden werden. Radebeul kam so zu keinem Tor mehr, aber wir schafften die Wende auch nicht mehr. Vielleicht hätten wir die Umstellung noch eher machen sollen.“ Obwohl erste Spiele der Saison immer etwas härter geführt werden und gleich Gradmesser für den weiteren Verlauf sein sollen, sehen es die Pulsnitzer gelassen. In einer immer fairen Partie war alles offen und das gilt auch für die weitere Serie. Positiv wertete Liebschner, dass nach ausgeglichener Anfangsphase bis zum 5:5 auch größere Rückstände immer wieder aufgeholt wurden. Das galt für die letzten Minuten genauso wie für die Abschnitte vom 10:10 zum 14:10 oder vom 15:14 zum 17:14. In diesen fehlte es eben vor allem am genannten Wurfglück. Das nächste Spiel ist dann am kommenden Sonnabend um 17 Uhr das erste Heimspiel, und da wird mit Zabeltitz/Großenhain ein Aufsteiger empfangen. Der ließ schon mal durch einen klaren Heimerfolg gegen Neugersdorf aufhorchen.

Pulsnitz spielte mit: Weißenfeld, Bauer; Liese (5/2), Spata, Mager (4), Schäfer, Lüttke (1), M. Schwenke (2), Eppendorfer (4), Schöne (1), Bienek, Förster, Nitzschner (1) und D. Schwenke (2).

Eberhard Neumann
Quelle: HP HSV 1923 Pulsnitz
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 2:57

M1: Die Pulsnitzer Männer haben letztlich gegen Grubenlampe keine Chance
posted by admin
Sep 9


Handball, Sachsen-Molten-Pokal
Die Pulsnitzer Männer haben letztlich gegen Grubenlampe keine Chance

HSV 1923 Pulsnitz  19 (13)
Zwickauer HC Grubenlampe  33 (16)

Für die Pulsnitzer Männer ist die neue Saison eine besondere Herausforderung. Mit einigen Änderungen gingen sie auch ins erste Pflichtspiel. Dass sie dabei gleich auf einen der größten Aufstiegsanwärter der Sachsenliga antreten mussten, war für sie kein Problem. Im Wissen, eigentlich keine große Chance aufs Weiterkommen zu besitzen schlugen sie sich aber vor allem in der ersten Hälfte achtbar. Nur drei Tore minus waren mehr als erwartet. Dass es nicht so weiter ging, lag auch in der eigenen Philosophie dieses Spieles. Nach dem Wechsel sollten alle weiteren Spieler ihre Einsatzzeiten bekommen. Der neue Spielertrainer Tobias Liebschner sagte dazu: „Wir hatten in der Vorbereitung alle gut trainiert und wollten die Partie mehr als Testspiel betrachten. Nach dem Trainingslager in Pulsnitz und dabei dem Turnier bei den Radebergern fehlten uns noch etwas die nötigen Aufbauspiele. Mir ging es so vor allem darum, die kurzen, scharfen Passwege optimal zu spielen. Das gelang gegen Zwickau streckenweise recht gut, wenn das als Vorgabe eingehalten wurde. Wir wollten ordentlich und geschlossen so spielen. Gegen die körperlich und taktisch überlegenen Gäste stand auch die Abwehr gut. Durch die Wechsel nach der Pause war unser Spiel nicht mehr so flüssig und Zwickau zog nach und nach weg.“ Dabei musste Liebschner – selbst verletzt nicht einsetzbar – auf weitere wichtige Spieler verzichten. Als Verletzte standen auf seiner einsatzfähigen Liste Torhüter Thomas Bauer, Marco Liese, Stanley Nitzschner, Marco Schulze und Michael Schwenke. Zugang Enrico Kabus ist nicht spielberechtigt. Als Abgänge neben Trainer Hein sind zudem Stefan Gneuß Robin Schuckelt und André Häberer zu verzeichnen. Damit genug der Neuigkeiten. Die Pokalrunde ist nun passé und die Pulsnitzer konzentrieren sich auf die nächste schwere Punktspielserie. In der wollen sie laut Coach Liebschner „im guten oberen Mittelfeld ankommen. Diese Aussichten stehen nicht schlecht, vor allem, wenn die Verletzten wieder einsatzfähig sind.“ Schon der Saisonstart ist dahingehend eminent wichtig, geht es da am Sonnabend zuerst nach Radebeul und eine Woche darauf kommt Aufsteiger Zabeltitz/Großenhain nach Pulsnitz.

Pulsnitz spielte mit: Teuber, Scholze, Weißenfeld; Lüttke, Mager, Schäfer, Eppendorfer, Schöne, Spata, Albrecht, Förster, Bienek und D. Schwenke.

Eberhard Neumann
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BeitragThema: Re: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 2:55

M1: Mannschaftsbild 2013/2014
posted by admin
Aug 24


 
Kurz vor Saisonbeginn haben die Spieler der ersten Mannschaft wieder ihr Gesicht in die Kamera gehalten. Seht was dabei heraus gekommen ist unter dem Menüpunkt: 1. Männer.        Hier…wir haben auch den gesamten Bilderordner der ersten Männer mal wieder etwas gefüttert. Schaut unter 1. Männer-> Bilder
[size=undefined]Aktuelle Info:[/size]
Die konditionelle Vorbereitung wurde erfolgreich von der Mannschaft unter dem Gespann Schäfer/Liebschner absolviert und nun gilt es sich im Training und in den Testspielen den Feinschliff am Ball zu holen.
Alle Informationen zu Zu- und Abgängen gibt es zum Pokalspiel gegen ZHC Grubenlampe im Hallenblatt oder in diesem Internet auf: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] oder [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Bis dahin!
 
Quelle: HP HSV 1923 Pulsnitz
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BeitragThema: HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14   Fr 7 März 2014 - 2:54

HSV 1923 Pulsnitz -Spielberichte - 2013/14
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